Flüchtlingsarbeit in BW - Übersicht

Stellenausschreibung Diakonische Bezirksstelle Biberach

Die Diakonische Bezirksstelle Biberach Fachbereich Flüchtlingshilfe sucht zum 01.02.2015 eine/n Sozialarbeiter/in, Sozialpädagogen/in, Diakon/in (oder vergleichbare Qualifikation) mit einem Dienstumfang von 100%, zunächst befristet auf zwei Jahre. Bewerbungsfrist ist der 5.1.2015.

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Runder Tisch Asyl in Rottenburg: Viele Angebote, wenig Koordination

Café Asyl in Böblingen

Begegnungsort für Flüchtlinge und Ehrenamtliche

Zweimal im Monat wird das Mehrgenerationenhaus Treff am See im Böblingen zum "Café Asyl" und somit zum Ort der Begegnung und des Austausches zwischen Flüchtlingen, meist aus Ländern des Nahen Ostens. Doch nicht nur Asylbewerber/innen kommen regelmäßig ins "Café Asyl", auch Ehrenamtliche aus dem örtlichen Arbeitskreis Asyl nehmen an den abendlichen Treffen teil.

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Katholische Kirche in Freiburg erweitert Hilfe für Flüchtlinge

Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit durch Erzdiözese und Caritas

Die katholische Kirche in Freiburg stellt für die kommenden drei Jahre knapp 2,8 Millionen Euro für die Flüchtlingshilfe bereit. Mit zusätzlichem Personal sollen die Caritasverbände in der Erzdiözese gemeinsam mit Seelsorgern/innen die ehrenamtliche Arbeit für die Asylsuchenden koordinieren und die fachliche Begleitung der freiwilligen Helfer/innen sicherstellen.

Weihnachtsrundbrief des Behandlungszentrum für Folteropfer Ulm

Ausbau der psychotherapeutischen Versorgung von traumatisierten Flüchtlingen möglich

Die fünf psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer in Baden-Württemberg werden zukünftig eine höhere Förderung erhalten. Für traumatisierte Flüchtlingskinder steht darüber hinaus in den kommenden drei Jahren ein spezielles psychotherapeutisches und psychosoziales Angebot zur Verfügung (beteiligte Einrichtungen: Behandlungszentrum für Folteropfer, Refugio Villingen-Schwenningen und Caritas Ulm). Dies kündigt der Rundbrief Weihnachten 2014 des Behandlungszentrum für Folteropfer Ulm an.

Tübingen: 300 Interessierte beim Flüchtlingsgipfel

Die Stadt Tübingen setzte eine Initiative von GemeinderätInnen um und lud am 2. Dezember zum ersten Tübinger Flüchtlingsgipfel. Zahlreiche Menschen, die bereits in verschiedener Weise in der Flüchtlingsarbeit tätig sind wie auch zahllose schlicht am zeitgeistigen Thema Interessierte folgten der Einladung der Stadtoberen. So wurden auch bei dieser Veranstaltung viele Ideen in die Welt gesetzt und das Rad neu erfunden, ohne zu klären, was daraus werden soll.

Informationsveranstaltung zu Flüchtlingen in Emmendingen

Rund 140 Bürgerinnen und Bürger Emmendingens haben an einer Informationsveranstaltung zum Thema Flüchtlinge teilgenommen. Informiert wurde unter anderem über die Unterbringung der derzeit 419 Flüchtlinge im Landkreis sowie über Möglichkeiten zur Integration der Schutzsuchenden. Auch der Freundeskreis Asyl stellte sich und Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitarbeit für Interessierte vor. Seit Anfang 2014 gibt es beispielsweise ein Treffen für Flüchtlingsfrauen, weitere Gruppen sind in Planung.

Wieslocher "Netzwerk Asyl"

Vorbereitungen auf die Ankunft der Asylsuchenden

Wiesloch erwartet im kommenden Jahr 240 Asylsuchende. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben sich bereits jetzt zum "Netzwerk Asyl" zusammengeschlossen und bereiten den Empfang der Flüchtlinge vor. Unterstützt werden sie von verschiedenen Einrichtungen wie z.B. der Bürgerstiftung und der Volkshochschule. Ehrenamtliches Engagement für Flüchtlinge hat in Wiesloch übrigens Tradition: Bereits vor 20 Jahren engagierte sich eine Gruppe Wieslocher für Asylsuchende aus aller Welt.

123 Einwohner, davon 57 Flüchtlinge

Das Dorf Buckenweiler im Landkreis Schwäbisch-Hall hat eigentlich nur 66 Einwohner. Im Oktober hat sich die Einwohnerzahl nahezu verdoppelt, da 57 Flüchtlinge aus Syrien, Serbien, Mazedonien, Bosnien, Nigeria und Togo in einem ehemaligen Gasthof untergebracht wurden. Die Hilfsbereitschaft der Buckenweiler Bevölkerung ist enorm und die Flüchtlinge werden größtenteils herzlich aufgenommen.

Positionspapier des Landesfamilienrats Baden-Württemberg

Flüchtlingsfamilien von Anfang an umfassend unterstützen

Unter den in Baden-Württemberg ankommenden Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten sind neben Alleinstehenden auch viele Familien und unbegleitete Kinder und Jugendliche. Diese müssen von Anfang an umfassend unterstützt und begleitet werden, um eine Integration und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. In einem Positionspapier und einer Erklärung legt der Landesfamilienrat seine Handlungsempfehlungen zur Aufnahme und Betreuung von Familien und unbegleiteten Kindern und Jugendlichen vor:

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