Flüchtlingsarbeit BW - überregional

Paritätischer Gesamtverband veröffentlicht Arbeitshilfe zum Datenschutz in der Migrationsberatung

Der Paritätische Gesamtverband hat eine Arbeitshilfe zum Datenschutz veröffentlicht, die sich vor allem an Mitarbeitende der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer wendet. Die Broschüre klärt die Verantwortlichkeit und gibt Informationen zur Datensicherheit und der rechtlichen Situation. Außerdem beschäftigt sich ein Kapitel mit Fragen, die konkret in der Praxis auftreten können.

Broschüre: „Eine Arbeitshilfe für die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE)“

Patenschaften mit geflüchteten Menschen

Arbeitshilfe des Paritätischen

Viele Menschen engagieren sich in Form einer "Patenschaft" für Geflüchtete. Der PARITÄTISCHE Gesamtverband hat daher eine Arbeitshilfe für Paten, Patinnen und Begleiter/-innen von Patenschaften herausgegeben. Sie enthält Beiträge zu theoretischen Hintergründen, Praxiserfahrungen von Begleiter/-innen von Patenschaften sowie kritische Impulse und Handlungsempfehlungen für die eigene Praxis. Sie richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen und Aktive von Organisationen, Vereinen und Initiativen, die Patenschaften mit geflüchteten Menschen vermitteln, koordinieren und begleiten sowie an Patenschaftstandems selbst.

Webinar-Reihe zum Thema "Hate Speech" vom 31.08 bis 07.12.

31.08 bis 07.12.

Die Türkische Gemeinde Baden-Württemberg veranstaltet die Webinar-Reihe "Schluss mit Ohnmacht!". Termine und weitere Infos finden Sie hier.

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg bietet Praktikumsstellen in der Geschäftsstelle in Stuttgart an

Rahmenbedingungen:

  • frühest möglicher Startpunkt: 1. Oktober 2017
  • maximale Dauer: 3 Monate
  • Aufwandsentschädigung: 200€ / Monat + VVS Fahrtkostenerstattung

Weitere Informationen:

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Rechtshilfefonds für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Bundesfachverband UMF leistet Unterstützung und bittet um Spenden

Immer öfter erhalten junge Geflüchtete nicht den Schutz, der ihnen zusteht. Oder es werden ihnen Rechte verweigert – ihr Recht auf Familie, ihr Recht auf Bildung, ihr Recht auf eine Zukunft. Um für ihre Rechte zu kämpfen, brauchen viele junge Geflüchtete anwaltlichen Beistand. Doch dafür fehlt es ihnen häufig an Geld.
Der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge hat deshalb einen Rechtshilfefonds geschaffen, über den Anwaltskosten für junge Geflüchtete übernommen werden. Doch um den Rechtshilfefonds weiterführen zu können, ist man auf Spenden angewiesen.

Sensibilisierung und Aufklärung zum Thema queere Refugees

Crowdfundung soll Produktion eines Informationsfilms ermöglichen

Mit einem Erklärfilm will das Projekt „Refugees & Queers. Politische Bildung an der Schnittstelle von LSBTTIQ und Flucht / Migration / Asyl“ in Geflüchtetenunterkünften für die Situation queerer Refugees sensibilisieren und auch Fachkräfte, Ehrenamtliche und Securitymitarbeiter*innen aufklären. Die Produktion des Films soll mit einer Crowdfundingkampagne ermöglicht werden.

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Foto: Pro Asyl

Kriminalisierung ziviler Seenotrettungsorganisationen im Mittelmeer

Die Versuche der 'Grenzabwehr' der EU sind vielfältig. Jüngst geht die EU dazu über, vermehrt private Seenotretter und NGOs die im Mittelmeer aktiv sind, zu kriminalisieren. Die Entwicklungen werden von PRO ASYL dokumentiert:

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Spendenaufruf für Rex Osa: West-Afrika Netzwerkreise

Gerne machen wir auf den Spendenaufruf des Aktivisten Rex Osa aufmerksam, der Ende August seine zweite West-Afrika Tour beginnt.

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Yallah!? Über die Balkanroute

Die Austellung in deiner Stadt

Wir möchten auf die neu entstandene Austellung „Yallah!? Über die Balkanroute“ aufmerksam machen. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und soll in verschiedenen Städten zu sehen sein. Hierfür werden Träger*innen gesucht, welche vor Ort die Wanderausstellung zeigen möchten.  

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Sofortiger Stopp aller Abschiebungen nach Afghanistan gefordert

Evangelische Kirchenbezirke Mosbach und Adelsheim-Boxberg sowie das Diakonische Werk im Neckar-Odenwald-Kreis verabschieden „Mosbacher Erklärung“

Im Rahmen eines Informationsabends zu Afghanistan am 29. Juni im Mosbacher Martin-Luther-Haus, an dem aus wissenschaftlicher, juristischer, politischer und Betroffenen-Sicht der Frage nachgegangen wurde, ob Afghanistan sicher sei, wurde die „Mosbacher Erklärung“ der Evangelischen Kirchenbezirke Adelsheim-Boxberg und Mosbach sowie des Diakonischen Werkes im Neckar-Odenwald-Kreis vorgestellt. Darin wird ein Stopp aller Abschiebungen nach Afghanistan und bessere Unterstützung für Geflüchtete aus Afghanistan in Sachen Integration gefordert.

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