Publikationen des Flüchtlingsrats

Baden-Württemberg im Lager der Hardliner – und zum Glück in der Minderheit

Flüchtlingsrat begrüßt Entscheidung des Bundesrates, Maghreb-Staaten nicht als „sichere Herkunftsstaaten“ einzustufen

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg begrüßt die Entscheidung des Bundesrates, Algerien, Marokko und Tunesien nicht als „sichere Herkunftsstaaten“ einzustufen.
Besonders hervorzuheben ist aus Sicht des Flüchtlingsrates, dass Baden-Württemberg als einziges Bundesland mit grüner Regierungsbeteiligung dem Vorhaben der Bundesregierung zustimmte.

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Ein „Weiter so!“ für den uneinsichtigen Abschiebeminister

Flüchtlingsrat reagiert skeptisch auf Beschlüsse des Koalitionsausschusses zu Afghanistan

Mit großer Skepsis reagiert der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg auf die Ergebnisse des Koalitionsausschusses zum Thema Abschiebungen nach Afghanistan. Darin war vereinbart worden, Einzelfälle „noch sorgfältiger zu prüfen“, dass die Landesregierung sich dafür einsetzen würde, dass Abgeschobene in Afghanistan eine „angemessene Betreuung“ durch die Internationale Organisation für Migration (IOM) erhalten, und dass Geduldete auf Bleiberechtsregelungen für gut Integrierte hingewiesen werden.

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E-Mail Newsletter Nr. 199

  • Online-Fortbildung für Ehrenamtliche jetzt verfügbar!

  • Merkblatt für "Beistände im Asylverfahren"

  • Rückblick auf die Gambia-Aktionswoche vom 3. bis 10. Dezember

  • Afghanistan-Fachtag stößt auf enormes Interesse!

  • Großes Potenzial für Zusammenarbeit - Erfolgreiches Vernetzungstreffen der Flüchtlingsarbeit

  • Basisinformatioenn: Rahmenbedingungen des freiwilligen Engagements für Schutzsuchende

  • Blickwechsel - Welche Hilfe heißt willkommen?

  • Memorandum für faire und sorgfältige Asylverfahren

  • Keine Zustimmung im Bundesrat zu AsylbLG-Verschärfung

  • Erste Sammelabschiebung nach Afghanistan

  • Ausbildungsförderung für Asylsuchende - Bundesagentur für Arbeit schränkt Zielgruppe ein

  • Das Recht auf Bildung kennt keine Ausnahme

  • "Strobl will Abschiebewahn noch weiter auf die Spitze treiben"

  • Populistische Profilierung auf Kosten der Bevölkerung Gambias

  • Land BW zahlt Kommunen Pauschale für Flüchtlinge

  • Neue Publikationen & Materialien

  • Veranstaltungshinweise

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Über den Tellerrand

Rundbrief 3/2016

Mit dem Schwerpunkt „Über den Tellerand“ schauen wir auf Entwicklungen über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus, die sich allerdings unweigerlich auch hier bei uns auswirken. Beispielsweise die Gesundheitskarte, der sich die hiesige Landesregierung trotz guter Erfahrungen aus anderen Bundesländern weiterhin verweigert. Oder die Situation derer, die nach der Schließung der „Balkan-Route“ und dem EU-Türkei-Deal in Griechenland beziehungsweise der Türkei festsitzen.

Des Weiteren gibt es auch in dieser Ausgabe wie gewohnt jede Menge Berichte und Information rund um das Thema Flüchtlinge in Baden-Württemberg.

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Präsidentschaftswahl in Gambia – Aktionswoche in Baden-Württemberg

Ehrenamtliche und Hauptamtliche aus der Flüchtlingsarbeit in Baden-Württemberg verfolgen die Wahl und organisieren eine Aktionswoche.

Pressemitteilung
01.12.2016

Heute wurde in Gambia gewählt. VertreterInnen der Opposition und Menschenrechtsorganisationen haben im Vorhinein die Behinderung einer fairen Wahl scharf kritisiert. Ehrenamtliche und Hauptamtliche aus der Flüchtlingsarbeit in Baden-Württemberg verfolgen die Wahl und organisieren eine Aktionswoche.

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Schluss mit einer Rassismus fördernden Parteiendebatte und Rechtspolitik! Familienfreundliche freizügige Flüchtlingsintegrationspolitik!

gemeinsame Presseerklärung der Landesflüchtlingsräte

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Sächsischen Flüchtlingsrats führten die Landesflüchtlingsräte ihre regelmäßige Konferenz am 8. und 9. September 2016 in Dresden durch. Die Flüchtlingsräte der Bundesländer fordern eine Rückbesinnung der politischen Flüchtlingsdebatte auf die Menschenrechte von Geflüchteten.

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Diskriminierungsopfer zum Umzug gezwungen

Flüchtlingsrat verurteilt antiziganistische Vorfälle in Langenargen

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg beobachtet mit großer Sorge, wie Flüchtlinge aus Westbalkanstaaten immer wieder zum Ziel von Diskriminierung und Antiziganismus werden. Wie die Baden-Württembergische Beratungsstelle für Betroffene von rechter Gewalt „Leuchtlinie“ in den vergangenen Tagen berichtet, wurde eine fünfköpfige Flüchtlingsfamilie aus Serbien systematisch aus der Anschlussunterbringung in einem Wohnhaus in Langenargen am Bodensee vertrieben.

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E-Mail Newsletter Nr. 198

  • Gemeinsame Erklärung des Reutlinger AK Flüchtlinge und des dortigen Asylpfarramts zu den Ereignissen vom 24. Juli 2016

  • Flüchtlingsrat besorgt über Häufung von Badeunfällen

  • Save me Mannheim fordert Gemeinderat zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland auf

  • Kooperationen in vielen Bereichen sinnvoll

  • Flüchtlingsrat und Landesverband der Sinti und Roma wollen stärker zusammenarbeiten

  • Finanzielle Unterstützung bei "freiwilliger Ausreise" und Abschiebung

  • Diktatur in Gambia – Schiebt Flüchtlinge aus diesem Land nicht ab!

  • Studie „Belastungen in der Arbeit mit Flüchtlingen, AsylbewerberInnen und MigrantInnen“

  • Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz"

  • Das Integrationsgesetz ist da! - Eine Zusammenstellung der wichtigsten Änderungen

  • Dublin-Überstellungen nach Griechenland nochmals bis zum 8. Januar 2017 ausgesetzt

  • SomalierInnen haben Zugang zu Integrationskursen

  • Menschenrechtsverletzungen in der Türkei müssen Konsequenzen haben

  • Halbjahresstatistik des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge

  • Afghanistan - Die Deutsche Abschreckungspolitik

  • Neuigkeiten aus dem "Musterländle der Abschiebung"

  • Neue Adresse der Härtefallkommission

  • Gesucht: Integrationshilfen für junge Flüchtlinge

  • Belegung im Abschiebegefängnis steigt

  • VGH Baden-Württemberg: Nach Ungarn angeordnete Abschiebung rechtswidrig!

  • GÄNZLICH UNERWÜNSCHT. Entrechtung, Kriminalisierung und Inhaftierung von Flüchtlingen in Ungarn

  • Neue Publikationen & Materialien

  • Veranstaltungshinweise

E-Mail News 198 als PDF

Menschenrechtsverletzungen in der Türkei müssen Konsequenzen haben

Gemeinsame Erklärung der Landesflüchtlingsräte

Die Landesflüchtlingsräte fordern anlässlich der Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt am 3. August 2016 einen  Abschiebungsstopp und Visumsfreiheit für türkische Staatsangehörige, Visumsfreiheit für alle in der Türkei Verfolgten sowie die Kündigung des EU/Türkei-Deals und ein Aufnahmekontingent für Transitflüchtlinge.

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