Publikationen des Flüchtlingsrats

Präsidentschaftswahl in Gambia – Aktionswoche in Baden-Württemberg

Ehrenamtliche und Hauptamtliche aus der Flüchtlingsarbeit in Baden-Württemberg verfolgen die Wahl und organisieren eine Aktionswoche.

Pressemitteilung
01.12.2016

Heute wurde in Gambia gewählt. VertreterInnen der Opposition und Menschenrechtsorganisationen haben im Vorhinein die Behinderung einer fairen Wahl scharf kritisiert. Ehrenamtliche und Hauptamtliche aus der Flüchtlingsarbeit in Baden-Württemberg verfolgen die Wahl und organisieren eine Aktionswoche.

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Schluss mit einer Rassismus fördernden Parteiendebatte und Rechtspolitik! Familienfreundliche freizügige Flüchtlingsintegrationspolitik!

gemeinsame Presseerklärung der Landesflüchtlingsräte

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Sächsischen Flüchtlingsrats führten die Landesflüchtlingsräte ihre regelmäßige Konferenz am 8. und 9. September 2016 in Dresden durch. Die Flüchtlingsräte der Bundesländer fordern eine Rückbesinnung der politischen Flüchtlingsdebatte auf die Menschenrechte von Geflüchteten.

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Diskriminierungsopfer zum Umzug gezwungen

Flüchtlingsrat verurteilt antiziganistische Vorfälle in Langenargen

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg beobachtet mit großer Sorge, wie Flüchtlinge aus Westbalkanstaaten immer wieder zum Ziel von Diskriminierung und Antiziganismus werden. Wie die Baden-Württembergische Beratungsstelle für Betroffene von rechter Gewalt „Leuchtlinie“ in den vergangenen Tagen berichtet, wurde eine fünfköpfige Flüchtlingsfamilie aus Serbien systematisch aus der Anschlussunterbringung in einem Wohnhaus in Langenargen am Bodensee vertrieben.

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E-Mail Newsletter Nr. 198

  • Gemeinsame Erklärung des Reutlinger AK Flüchtlinge und des dortigen Asylpfarramts zu den Ereignissen vom 24. Juli 2016

  • Flüchtlingsrat besorgt über Häufung von Badeunfällen

  • Save me Mannheim fordert Gemeinderat zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland auf

  • Kooperationen in vielen Bereichen sinnvoll

  • Flüchtlingsrat und Landesverband der Sinti und Roma wollen stärker zusammenarbeiten

  • Finanzielle Unterstützung bei "freiwilliger Ausreise" und Abschiebung

  • Diktatur in Gambia – Schiebt Flüchtlinge aus diesem Land nicht ab!

  • Studie „Belastungen in der Arbeit mit Flüchtlingen, AsylbewerberInnen und MigrantInnen“

  • Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz"

  • Das Integrationsgesetz ist da! - Eine Zusammenstellung der wichtigsten Änderungen

  • Dublin-Überstellungen nach Griechenland nochmals bis zum 8. Januar 2017 ausgesetzt

  • SomalierInnen haben Zugang zu Integrationskursen

  • Menschenrechtsverletzungen in der Türkei müssen Konsequenzen haben

  • Halbjahresstatistik des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge

  • Afghanistan - Die Deutsche Abschreckungspolitik

  • Neuigkeiten aus dem "Musterländle der Abschiebung"

  • Neue Adresse der Härtefallkommission

  • Gesucht: Integrationshilfen für junge Flüchtlinge

  • Belegung im Abschiebegefängnis steigt

  • VGH Baden-Württemberg: Nach Ungarn angeordnete Abschiebung rechtswidrig!

  • GÄNZLICH UNERWÜNSCHT. Entrechtung, Kriminalisierung und Inhaftierung von Flüchtlingen in Ungarn

  • Neue Publikationen & Materialien

  • Veranstaltungshinweise

E-Mail News 198 als PDF

Menschenrechtsverletzungen in der Türkei müssen Konsequenzen haben

Gemeinsame Erklärung der Landesflüchtlingsräte

Die Landesflüchtlingsräte fordern anlässlich der Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt am 3. August 2016 einen  Abschiebungsstopp und Visumsfreiheit für türkische Staatsangehörige, Visumsfreiheit für alle in der Türkei Verfolgten sowie die Kündigung des EU/Türkei-Deals und ein Aufnahmekontingent für Transitflüchtlinge.

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Flüchtlingsrat besorgt über Häufung von Badeunfällen

Gegen Gefahren im Wasser: Aufklärung und Ausbildung notwendig

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg ist sehr besorgt über die Häufung von Badeunfällen, bei denen in den vergangenen Wochen mehrere Flüchtlinge ums Leben gekommen sind. Zur Verbesserung der Badesicherheit schlägt der Flüchtlingsrat Maßnahmen zur Prävention und Information vor, die nicht nur badenden Flüchtlingen zugute kommen, sondern mehr Sicherheit für alle bedeuten würden.

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E-Mail Newsletter Nr. 197

  • Infoportal fluechtlingshelfer.info
  • Unterstützungsarbeit - auf Augenhöhe mit Geflüchteten?!
  • Wiki zu aktuellen Entwicklungen beim Familiennachzug
  • Merkblatt "Subsidiärer Schutz - und nun?"
  • Nachfragen, Klarstellen, Grenzensetzen - Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD von der Amadeo Antonio Stiftung
  • Flüchtlingsrat unterstützt Petition für Silvana und Zoran Andelkovic
  • Solidarität mit Geflüchteten in Fellbach - Gegenaktion zu flüchtlingsfeindlicher Kundgebung
  • 2.000 Menschen in Karlsruhe Hand in Hand gegen Rassismus
  • Zusammenfassung der flüchtlingspolitischen Themen im Entwurf des Koalitionsvertrags
  • Baden-Württemberg als Musterländle für Abschiebung?
  • Jetzt Flagge zeigen: Gesundheitskarte für Flüchtlinge auch in Baden-Württemberg Vorrang geben
  • Abstimmung im Bundesrat zur Einstufung der Maghreb-Staaten als "sichere Herkunftsstaaten" vertagt
  • Brandbrief an Bundesregierung: PRO ASYL, Rat für Migration und Paritätischer Gesamtverband fordern zentrale Änderungen am geplanten Integrationsgesetz
  • Basiskonto für alle - auch für Asylsuchende und Geduldete
  • Gemeinsam gegen den EU-Türkei-Deal
  • Dublin IV?!
  • Neue UNHCR Zahlen zum Tag des Flüchtlings
  • Neue Publikationen & Materialien
  • Veranstaltungshinweise

E-Mail-News 197 als PDF

Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL fordern Aufnahme von Transitflüchtlingen aus Griechenland

Gemeinsame Pressemitteilung von PRO ASYL und den Landesflüchtlingsräten

Die Flüchtlingsräte der Bundesländer fordern gemeinsam mit PRO ASYL und zahlreichen Flüchtlingsinitiativen die Aufnahme von Schutzsuchenden aus Griechenland in Deutschland.

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„Musterländle“ der Abschiebung statt Vorreiter der Integration

Pressemitteilung, 10.06.2016

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg verurteilt die neuen Ausmaße unmenschlicher Abschiebepraxis in Baden-Württemberg. Geflüchtete werden nun direkt aus der Schule oder von Terminen bei der Ausländerbehörde in die Haftanstalt in Pforzheim gebracht und von dort abgeschoben.

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Menschenrechte kennen keine Grenzen

Rundbrief 2/2016 zum Tag der Flüchtlings

Fehlende Solidarität in Europa schmutziger Deal mit der Türkei, Abwehrmaßnahmen im Inneren der Staaten: Europa verspielt seine Glaubwürdigkeit und die Basis, auf der die Gesellschaft fußt: die uneingeschränkte Geltung der Menschenrechte. Das diesjährige Heft zum Tag des Flüchtlings bezieht hier klar Position: Denn Menschenrechte kennen keine Grenzen.

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