Veranstaltungen

Fortbildungsveranstaltungen

Unser aktuelles Fortbildungsangebot finden Sie auf unserer Projektwebsite 'Aktiv für Flüchtlinge'.

Sie planen oder wünschen sich eine eigene Informationsveranstaltung vor Ort? Auf der PRojektwebsite finden Sie unser Programm mit Fortbildungsangeboten zu verschiedenen Themenbereichen der Flüchtlingsarbeit. Wir bieten Ihnen gerne Unterstützung bei der inhaltlichen Planung einer Veranstaltung in Ihrer Region. Außerdem sind auf der Projektwebsite umfangreiche Dokumente und Ratgeber für die Beratung und Begleitung von Flüchtlingen zusammengestellt.

Filmvorführung "Deportation Class" mit anschließender Diskussion

Dienstag, 20. Juni 2017, 20 Uhr, Kinostar Arthaus Kino, Kirchbrunnenstr. 3, 74072 Heilbronn

Das Kinostar Arthaus Kino in Heilbronn zeigt am Weltflüchtlingstag den Film "Deportation Class". Der 85-minütige, preisgekrönte Dokumentarfilm DEPORTATION CLASS zeichnet ein umfassendes Bild von Abschiebungen: Von der Planung einer Sammelabschiebung über den nächtlichen Großeinsatz in den Unterkünften der Asylbewerber bis zu ihrer Ankunft im Heimatland und der Frage, was die Menschen dort erwartet. Im Anschluss an den Film können die Zuschauer Fragen an Melanie Skiba vom Flüchtlingsrat Baden-Württemberg stellen.

Sozialrecht in der Arbeit mit Geflüchteten

Samstag, 8. Juli, Akademie Frankenwarte, Leutfresserweg 81-83, 97082 Würzburg

Wer mit geflüchteten Menschen in Kontakt steht, wird immer wieder mit sozialrechtlichen Fragen konfrontiert. Das Tagesseminar in Würzburg liefert einen Überblick über die Grundlagen des Sozialrechts für Anerkannte, für Asylbewerber/innen und Geduldete. 

 

Geflüchteten-Konferenz: Kongress gegen Abschiebung

Samstag, 17. Juni 2017, 10 -18 Uhr, Jugendzentrum, Käthe-Kollwitz-Straße 2 –4, 68169 Mannheim

Am kommendem Samstag veranstaltet das Bündnis gegen Abschiebung (BgA) Mannheim zusammen mit weiteren Initativen eine Konferenz für Geflüchtete (Kongress gegen Abschiebung) im JUZ Mannheim. Ziel ist der Anfang eines regionalen Netzwerks im Rhein-Neckar-Raum.

Gegenveranstaltung zum Nazi-Aufmarsch am 3. Juni in Karlsruhe-Durlach

Der DGB will am 3. Juni 2017 gemeinsam mit vielen Anderen gegen den gleichzeitig stattfindenden Nazi-Aufmarsch "Tag der deutschen Zukunft" in Karlsruhe-Durlach demonstrieren. Hierfür braucht er noch tatkräftige Unterstützung bei der Bewerbung der Veranstaltung. Im DGB-Haus in Stuttgart (Ettlinger Str. 3a, geöffnet Mo-Fr 8-18 Uhr) liegen Türhänger, Handzettel und Flyer zur Abholung aus. Wer diese direkt in Karlsruhe verteilen möchte, kann in einer Liste den Stadtteil eintragen, in welchem er Werbung macht.

"Angekommen - in Sicherheit?" - Fachtag zur Umsetzung des besonderen Schutzbedarfs von LSBTTIQ Geflüchteten

2. Juni, 09:30 -17:30, Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart

Viele LSBTTIQ-Geflüchtete haben über Jahre oder Jahrzehnte familiäre und soziale Ausgrenzung, Gewalt und Verfolgung erlebt. Viele sind aufgrund der Erfahrungen in ihrem Herkunftsland traumatisiert. Auch die Flucht nach Deutschland und Baden-Württemberg garantiert ihnen keine unmittelbare Sicherheit: Nicht alle Mitarbeiter*innen von Erstaufnahmestellen, Behörden, Dolmetscher*innen und ehrenamtliche Helfer*innen, aber auch andere Geflüchtete sind aufgeschlossen und informiert. Es kommt auch hier zu Ausgrenzungen und Diskriminierungen bis hin zu massiver Gewalt. Ziel dieses Fachtags ist es deshalb, Akteur*innen zu vernetzen und den Erfahrungsaustausch zu intensivieren. Ein Schwerpunkt liegt auf der Einbindung der Geflüchteten-Selbstorganisation und der Vernetzung von Geflüchteten untereinander.

Vortrag von Friederike Stahlmann: Sichere Gebiete in Afghanistan?

01. Juni 2017, 19 Uhr im Gewerkschaftshaus, Gartenstr. 64, 74072 Heilbronn

Friederike Stahlmann ist vom Max-Planck-Institut für Ethnologische Forschung, Halle/Saale und auf Afghanistan spezialisiert. Der Vortrag behandelt den Lebensalltag und die aktuelle politische Situation in Afghanistan und beschäftigt sich auch mit den Fluchtgründen von Afghanen sowie mit der Frage, wie die Einstufung von sicheren Gebieten in Afghanistan zu bewerten ist. Im Anschluss des Vortrages gibt es die Möglichkeit, sich bei Snacks und Getränken auszutauschen und Fragen zu stellen.

AKTUELLE INFO: Sammelabschiebung heute abgesagt - Proteste gehen weiter!

Das Innenminisiterium hat den für heute geplanten Abschiebeflug nach Afghanistan abgesagt. Grund scheint der heutige Anschlag zu sein, bei dem auch die deutsche Botschaft getroffen wurde. Da es sich aber nicht um einen Abschiebestopp handelt, sondern nur um eine Verschiebung des Fluges, werden unsere Proteste weitergehen!
Wir versuchen gerade die OrganisatorInnen der einzelnen Demonstration zu erreichen, gehen aber bisher davon aus dass alle aufgeführten Demos stattfinden werden. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten, falls sich Änderungen ergeben:

Weiterlesen …

Protestkundgebung gegen Abschiebungen nach Afghanistan in Tübingen

Mittwoch, 31. Mai 2017, 18.30 Uhr, Holzmarkt Tübingen

Auszug aus dem Aufruftext:

Am 31. Mai wird die Bundesregierung ihre Sammelabschiebungen nach Afghanistan fortsetzen. Bereits zum 6. Mal sollen Menschen, die vor einem endlosen Krieg, vor dem Terror von Taliban und IS oder vor sonstiger Verfolgung geflohen sind, zwangsweise und mit hohem Kostenaufwand nach Afghanistan zurückgeschickt werden. Gemeinsam mit afghanischen Geflüchteten aus unserer Region wollen wir gegen diese menschenrechtsfeindliche Politik protestieren.

Zuflucht statt Abschiebungen - Reload Tag X

30. Mai, Rasthaus, Adlerstraße 12, Freiburg

Vor dem Hintergrund Freiburg als "Sanctuary City" zu erklären, plant Aktionbleiberecht die "Tag X-Aktion" gegen Abschiebungen in einem größeren Netzwerk wiederzubeleben. Am 30. Mai findet ein erstes (für alle offene) Planungstreffen statt um zu überlegen, wie in Zukunft kreative Aktionen im Protest gegen Abschiebung durchgeführt werden können und mit welchen Mitteln gegen Abschiebung vorgegangen werden kann.

Protestkundgebung gegen Abschiebungen nach Afghanistan in Tübingen

Mittwoch, 31. Mai 2017, 18.30 Uhr, Holzmarkt Tübingen

Auszug aus dem Aufruftext:

Am 31. Mai wird die Bundesregierung ihre Sammelabschiebungen nach Afghanistan fortsetzen. Bereits zum 6. Mal sollen Menschen, die vor einem endlosen Krieg, vor dem Terror von Taliban und IS oder vor sonstiger Verfolgung geflohen sind, zwangsweise und mit hohem Kostenaufwand nach Afghanistan zurückgeschickt werden. Gemeinsam mit afghanischen Geflüchteten aus unserer Region wollen wir gegen diese menschenrechtsfeindliche Politik protestieren.