Veranstaltungen

Fortbildungsveranstaltungen

Unser aktuelles Fortbildungsangebot finden Sie auf unserer Projektwebsite 'Aktiv für Flüchtlinge'.

Sie planen oder wünschen sich eine eigene Informationsveranstaltung vor Ort? Auf der PRojektwebsite finden Sie unser Programm mit Fortbildungsangeboten zu verschiedenen Themenbereichen der Flüchtlingsarbeit. Wir bieten Ihnen gerne Unterstützung bei der inhaltlichen Planung einer Veranstaltung in Ihrer Region. Außerdem sind auf der Projektwebsite umfangreiche Dokumente und Ratgeber für die Beratung und Begleitung von Flüchtlingen zusammengestellt.

Abschiebung in den sicheren Krieg? Afghanistan und die deutsche Asylpolitik

Veranstaltungsreihe vom 6. bis 24. Oktober

Das Antira-Netzwerk Baden-Württemberg organisiert in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat Baden-Württemberg und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg im Oktober fünf Veranstaltungen in verschiedenen Städten im Land mit der Afghanistan-Expertin Friederike Stahlmann. Vor dem Hintergrund der aktuellen Kontroverse über Abschiebungen nach Afghanistan wird die Doktorandin des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung in Halle (Saale) über die Lebensbedingungen in Afghanistan sprechen.

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Die Mauern müssen weg! Demonstration für eine solidarische Flüchtlingspolitik

Dienstag 3.10, 13:00 Uhr, Johanneskirche Freiburg

700 Menschen demonstrierten in Freiburg für eine andere Asyl- und Flüchtlingspolitik. Bei Radio Dreyeckland können Sie einen Bericht zur Demonstration hören.

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Time is up! Brücken für Europa!

Europaweite Demonstration zum Ende des 'Relocation-Program'

Am 30. September findet um 17 Uhr eine europaweite Demonstration zum Ende des Relocation-Program in Solidarität mit den in Griechenland wartenden Menschen statt.

Der Aufruf:

Tausende Menschen hängen seit über einem Jahr in Griechenland und Italien fest, ohne die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

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Filmreihe: Flucht, Asyl, Abschiebung

Vom 28. September bis 16. November im Kommunalen Kino Esslingen

Vom 28. September bis 16. November zeigt das Kommunale Kino Esslingen insgesamt sechs Filme rund um den Themenkomplex "Flucht - Asyl - Abschiebung". Die Filme werden umrahmt von einem Programm aus Diskussionen, Lesungen und Musik. Im Vorprogramm werden Filme gezeigt, von denen einige von Geflüchteten zusammen mit dem Landesfilmdienst Baden-Württemberg gedreht wurden.

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg ist Kooperationspartner der Filmreihe.

Begleitung von Flüchtlingen beim Zugang zu Ausbildung und Arbeit

Fach-Fortbildung als ehrenamtliche Ausbildungs- und Jobpatinnen und -paten in Stuttgart und Pforzheim

Die Fortbildung baut auf dem Wissen und den Praxiserfahrungen der Netzwerkträger auf. Sie bietet freiwillig Engagierten den notwendigen Überblick über die rechtlichen Grundlagen und die praktischen Handlungsmöglichkeiten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können in der Folgezeit selbständig und im Rahmen des Netzwerks Flüchtlinge im arbeitsmarktlichen Integrationsprozess begleiten und unterstützen. Sie treffen sich regelmäßig mit den Anleiterinnen und Anleitern der Netzwerkträger zum Erfahrungsaustausch und zur Fallbesprechung.

Infotag zum Thema Flucht

Am Samstag, 23. September, von 12 bis 22 Uhr in der Kulturinsel Stuttgart, Güterstraße 4

Zuflucht suchen und finden ist das eine – ankommen und eine Zukunft sichern ist eine weitere Herausforderung für Menschen mit Fluchterfahrung. Und dann lauert da die ständige Angst vor dem worst case: der Abschiebung.
Das FFGZ (FeministischesFrauenGesundheitsZentrumStuttgart), die Kulturinsel Stuttgart und der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg laden ein zu einem Infotag rund um das Thema Flucht, Asyl, Abschiebung.

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Aktionswoche Bleiberecht in Esslingen

23.09. bis 1.10.2017

Die Initiative Miteinander - BürgerEngagement für Asylsuchende plant in Esslingen a.N. eine #AktionswocheBleiberecht - kein Mensch ist illegal. Zwischen dem 23.09. und 1.10.2017 finden in Esslingen a.N. verschiedene Veranstaltungen statt, die sich mit Abschiebungen, Bleiberecht und Lebensbedingungen von geflüchteten Menschen auseinandersetzen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.facebook.com/EsslingenMiteinander/

Podiumsdiskussion "Die Stuttgarter Rechnung"

Am Mittwoch, 20. September, um 19 Uhr im Haus der Katholischen Kirche, Königstraße 7, Stuttgart

Die Nutzungsgebühren, die von berufstätigen Geflüchteten, die in Gemeinschaftsunterkünften leben, verlangt werden, haben in den vergangenen Wochen und Monaten hohe Wellen geschlagen. Kürzlich hat die Stadt Stuttgart die Gebühren neu festgesetzt. Hierzu disktutieren am 20. September: Sozialbürgermeister Werner Wölfle, Christa Cheval-Saur (Freundeskreis Flüchtlinge Feuerbach), Luigi Pantisano (Gemeinderat SÖS-Linke-Plus), Dr. Margit Hackl (Gemeinderätin SPD) und Jama Maqsudi (Internationaler Ausschuss der Stadt Stuttgart) sowie eine Vertreterin der Sozialträger. Ein Vertreter des Direktoriums der Caritas wird ebenfalls vor Ort sein. Moderiert wird die Diskussion von Dr. Michael Zeiß.

We´ll come united

Demonstration zur Bundestagswahl, Aktionswoche und Konferenz

Wir rufen dazu auf am 16. September zur bundesweiten Demonstration nach Berlin zu kommen - zu einer großen Parade für Teilhabe, Gleichberechtigung und Solidarität. Weiter rufen wir dazu auf, sich zwei Wochen vorher an an den Aktionstagen zu beteiligen. Geplant sind dezentrale Aktionen, Zusammenkünfte, Events rund um den Jahrestag des March of Hope ab dem 02. September. Welcome United! We´ll come United!
Detaillierte Informationen und Hintergründe finden Sie auf der Internetseite We`ll come united.

Europäisches Grenzregime als Gefahr für den Flüchtlingsschutz - Möglichkeiten einer menschlichen Asylpolitik in Europa

15. bis 17. September 2017, Evangelische Akademie Bad-Boll, Akademieweg 11 D-73087 Bad Boll

In ihrer Migrationspolitik setzt die EU derzeit alles daran, Fluchtrouten zu unterbrechen, damit die Menschen gar nicht erst nach Europa kommen können. Das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei machte hier einen Anfang. Seitdem wird nun mit weiteren Regierungen, bei denen die Menschenrechte keine Priorität besitzen, über Abkommen verhandelt, um die Flüchtlinge schon weitab von Europa in Migrationszentren zu sammeln oder sie dorthin zurück zu bringen. Wie ist mit dieser Migrationspolitik der EU noch ein Flüchtlingsschutz möglich und was können zivilgesellschaftliche Akteure dazu beitragen?