Veranstaltungen

Fortbildungsveranstaltungen

Unser aktuelles Fortbildungsangebot finden Sie auf unserer Projektwebsite 'Aktiv für Flüchtlinge'.

Sie planen oder wünschen sich eine eigene Informationsveranstaltung vor Ort? Auf der PRojektwebsite finden Sie unser Programm mit Fortbildungsangeboten zu verschiedenen Themenbereichen der Flüchtlingsarbeit. Wir bieten Ihnen gerne Unterstützung bei der inhaltlichen Planung einer Veranstaltung in Ihrer Region. Außerdem sind auf der Projektwebsite umfangreiche Dokumente und Ratgeber für die Beratung und Begleitung von Flüchtlingen zusammengestellt.

Demonstration des Projektes Space "Freiheit und gleiche Rechte für Geflüchtete und alle Unterdrückten"

27.05.2017, 14.00 Uhr, Friedrich-Ebert-Platz, Heidelberg

Am Samstag, den 27.05.2017 veranstaltet die Space-Initiative Heidelberg eine Demonstration in Heidelberg. Beginn ist ist um 14 Uhr auf dem Friedrichs-Ebert-platz mit Redebeiträgen. Die Demonstration richtet sich gegen die menschenverachtende Asyl- und Abschiebepraxis der deutschen Bundesregierung und fordert darüber hinaus Freizügigkeit und offene Grenzen für alle Menschen.

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Erzähl-Abend mit Live-Illustrationen der Geschwister Zaeri-Esfahani

Freitag, den 19. Mai 2017 ab 19.30 Uhr in der Kulturbühne Alte Druckerei, Friedrichstraße 24, Weinheim

Der Erzählabend ist ein Gemeinschafts-Projekt der Geschwister Zaeri-Esfahani. Mehrnousch Zaeri-Esfahani liest aus ihren 2016 erschienenen Büchern "33 Bogen und ein Teehaus" und "Das Mondmädchen" vor, Mehrdad Zaeri-Esfahani zeichnet hierzu live. Der Erzählabend ist eine Benefizveranstaltung zugunsten der Flüchtlingsarbeit.
Das Plakat zum Aushang - auch in Flüchtlingsunterkünften - finden Sie hier.

Seminar: Von der Willkommenskultur zur Schließung der Grenzen Europas

19.-21. Mai 2017 Akademie Frankenwarte Würzburg

Das Wochenendseminar findet in Kooperation mit Amnesty International statt. Neben den aktuellen Entwicklungen in der Flüchtlingspolitik soll auch diskutiert werden, wie Alternativen für eine an den Menschenrechten orientierte Flüchtlingspolitik aussehen könnten. Außerdem lernen die Teilnehmer*innen des Seminars in einem Diskussionstraining, wie man sich argumentativ gegen Stammtischparolen zur Wehr setzen kann.

Vortrag: Populismus und radikaler Islam von Amir Ahmad Nasr

Mi, 17.05.2017, 20.00 Uhr, Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg, Sofienstraße 12, 69115 Heidelberg

Der Vortrag findet im Rahmen der Reihe "Fühlen statt Fakten - Willkommen im Populismus" statt. Amir Ahmad Nasr ist Blogger, Menschenrechtsaktivist und Autor. Nach dem Verbot seines Buches "Mein Isl@m - Bloggen für die Freiheit" bakam er politisches Asyl in Kanada. Inhaltlich beschäftigt sich der Vortrag mit den Entwicklungen populisitscher Bewegungen im Islam sowie in Europa und Amerika.
Tickets und weitere Infos zum Vortrag und der Vortragsreihe finden Sie unter: https://dai-heidelberg.de/de/veranstaltungen/amir-ahmad-nasr-verschoben-15879/

 

Informationsveranstaltung zur Weiterbildung "Soziale Arbeit mit geflüchteten Menschen"

Die Hochschule Esslingen bietet in Kooperation mit der Akademie Süd des Paritätischen eine einjährige Weiterbildung zum Thema "Soziale Arbeit mit geflüchteten Menschen an". Am 17. Mai findet für Interessent/-innen eine Informationsveranstaltung statt.

Demonstration in Pforzheim

600 - 800 Menschen demonstrieren gegen das Abschiebegefängnis

Am letzten Samstag (13.5) haben 600-800 Menschen gegen das Abschiebegefängnis und die unmenschliche Flüchtlingspolitik in Baden-Württemberg demonstriert. Darunter viele geflüchtete Menschen.
Radio Dreyeckland war vor Ort und berichtet in einem 20-minütigen Beitrag mit Live Mitschnitten (unter anderem von unserem Vorstandsmitglied Ali Soltani).

Informations- und Diskussionsabend zu Abschiebungen nach Afghanistan

Donnerstag, 11.05.2017, 18.30 Uhr im Forum der Volksbank Ulm-Biberach, Olgaplatz 1, 89073 Ulm

Die Referenten sind Wolfgang Grenz, ehemaliger Generalsekretär der Deutschen Sektion von Amnesty International und Gründungsmitglied von Pro Asyl sowie Vorstandsmitglied der UNO-Flüchtlingshilfe und Marc Thörner, von 1995-2007 ARD-Auslandsreporter, Träger des Otto-Brenner-Preis 2009 für kritischen Journalismus. Veranstaltet wird die Diskussion von Amnesty International Ulm, Stiftung Menschenrechtsbildung, Bündnis Menschenrechtsbildung e.V., Flüchtlingsrat Ulm/Alb-Donau-Kreis e.V. und dem Förderverein des Behandlungszentrums für Folteropfer Ulm e.V.
Unterstützt wird diese Veranstaltung durch die Volksbank Ulm-Biberach eG.
Der Eintritt ist frei.

Karlsruher Heimaten: Eingeborene, Neigschmeckte, Fremde?

BGV-Lichthof, Durlacher Allee 56, 76131 Karlsruhe

Der Erlass des Privilegienbriefs des Markgrafen Karl Wilhelm von 1715: Weichenstellung für Karlsruhe als Stadt der Toleranz und Offenheit oder bis heute verklärter Mythos? Welches Heimatpotential bietet die Stadt Neuankömmlingen, welche Anreize für Fremde? Wie stehen „Ur-Karlsruher“ und Zugezogene ihrem Lebensmittelpunkt Karlsruhe und einander gegenüber?

Ausstellung zur Vortragsreihe „An(ge)kommen in Fellbach“

In der Veranstaltungsreihe „An(ge)kommen in Fellbach“ haben Menschen verschiedener Generationen von ihren Fluchtgeschichten erzählt. An verschiedenen Terminen und Orten haben sowohl Seniorinnen und Senioren, die im Zuge des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat fliehen mussten von ihren Erlebnissen und Erfahrungen berichtet als auch Menschen, die ganz neu oder in den letzten Jahren nach Deutschland gekommen sind. Im Anschluss an die Vortragsreihe wird es nun eine Ausstellung geben, in der die Porträts der Menschen gezeigt werden, die ihre Geschichte erzählt haben. Die Ausstellung wird am 10. Mai um 17 Uhr im Fellbacher Rathaus von der Oberbürgermeisterin Gabriele Zull eröffnet und kann bis zum 18. Juni besucht werden.

Workshop-Tage zum Thema "Flüchtlingshilfe durch bürgerliches Engagement und Zivilgesellschaft"

Das Staatsministerium Baden-Württemberg, das Ministerium für Soziales und Integration und die Landeszentrale für politische Bildung veranstalten vier Workshops im Rahmen des Programms "Flüchtlingshilfe durch bürgerliches Engagement und Zivilgesellschaft". Gemeinsam mit ehrenamtlichen Akteuren der Flüchtlingshilfe soll diskutiert werden, wie man weiter für ein gelingendes Zusammenleben in den Kommunen arbeiten kann. In jedem Regierungsbezirk Baden-Württemberg findet zu verschiedenen Zeitpunkten jeweils ein Workshop statt. Inhaltlich ist jeder Workshop gleich.