Flüchtlingsarbeit in BW - Übersicht

Stellenausschreibung von refugio Stuttgart in Tübingen

Psychologin für die Arbeit mit traumatisierten geflüchteten Frauen gesucht

refugio stuttgart ist ein Psychosoziales Zentrum für traumatisierte Flüchtlinge, Folterüberlebende und ihre Angehörigen und bietet Betroffenen und ihren Angehörigen psychosoziale und therapeutische Hilfestellungen an. Für die Regionalstelle in Tübingen sucht sie Unterstützung bei der Durchführung eines Projekts, das sich an traumatisierte geflüchtete Frauen richtet.

"Rettet das Recht auf Asyl!"

Initiative für Aktionen zum Tag des Flüchtlings mit großer Resonanz

Am Tag des Flüchtlings, dem 28. September, wird es in ganz Baden-Württemberg eine Vielzahl lokaler Aktionen unter dem Motto "Rettet das Recht auf Asyl!" geben. Die Initiative hierzu hat der Arbeitskreis Pro Asyl aus Villingen ergriffen. In allen Landkreisen Südbadens sind bereits Aktionen geplant. Die Initiator*innen hoffen, dass sich auch aus anderen Teilen des Landes zahlreichen Gruppen beteiligen werden.

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Geflüchtete in Ellwangen vor Gericht

Stellungnahme von "Refugees4Refugees"

In diesen Tagen stehen mehrere Geflüchte in Ellwangen vor Gericht. Ihnen werden Straftaten im Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz am 3. Mai vorgeworfen. Wir dokumentieren dazu einen Aufruf der Organisation "Refugees4Refugees".

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Projekt „Welcome2Baden-Württemberg“

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

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Petition "Bleiberecht für Geflüchtete mit Arbeit oder Ausbildung"

Unternehmensinitiative wendet sich an Innenminister Strobl

Eine Initiative von 80 Unternehmen und Handwerkern und drei Verbänden hat eine Petition ins Leben gerufen, die sich an Innenminister Thomas Strobl wendet und ein Bleiberecht für Geflüchtete mit Arbeit oder Ausbildung fordert.

Vom Willkommen zum Ankommen und Bleiben

Dokumentation des Projekts "Welcome" zum Thema "Willkommenskultur"

Im Rahmen des Projekts „Welcome – Willkommen in Baden-Württemberg“, den der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg zusammen mit dem Menschenrechtszentrum Karlsruhe und den Diakonischen Werken Ortenau, Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach umgesetzt hat, ist eine Dokumentation zum Thema „Willkommenskultur“ entstanden. 

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Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg bietet Praktikumsstellen in der Geschäftsstelle in Stuttgart an

Rahmenbedingungen:

  • frühest möglicher Startpunkt: 1. August 2018
  • maximale Dauer: 3 Monate
  • Aufwandsentschädigung: 300€ / Monat

Weitere Informationen:

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"Wir möchten nicht in das Elend nach Italien abgeschoben werden, sondern in Deutschland bleiben"

Hilferuf aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Ellwangen

In den vergangenen Wochen ist es ruhiger geworden um die Erstaufnahmeeinrichtung in Ellwangen, die noch Anfang Mai im Zentrum der medialen und politischen Öffentlichkeit gestanden hatte. Jetzt haben sich Bewohner*innen der Einrichtung zu Wort gemeldet. Sie berichten von ihrer Angst vor Abschiebung nach Italien, wo ihnen Perspektivlosigkeit droht. Wir dokumentieren hier ihren Aufruf.

Aufruf: Solidarität statt Heimat

Der Aufruf "Solidarität statt Heimat" von medico international, dem Netzwerk Krititische Migrations- und Grenzregimeforschung und dem ISM, bezieht Stellung gegen die öffentliche Hetze gegen Geflüchtete, Migrant*innen und zivilgesellschaftliche Unterstützer*innen. In dem Aufruf heißt es unter anderem: „Vom 'gefährdeten Rechtsstaat' in Ellwangen über die 'Anti-Abschiebe-Industrie', vom 'BAMF-Skandal' über 'Asylschmarotzer', von der 'Islamisierung' bis zu den 'Gefährdern'. Wir erleben seit Monaten eine unerträgliche öffentliche Schmutzkampagne, einen regelrechten Überbietungswettbewerb der Hetze gegen Geflüchtete und Migrant*innen, aber auch gegen die solidarischen Milieus dieser Gesellschaft. Nennen wir das Problem beim Namen. Es heißt nicht Migration. Es heißt Rassismus."

Mission Lifeline: Offener Brief an den Innenminister - "Wir retten Leben, wen retten Sie?"

Das Rettungsschiff der Dresdner Seenotrettungsmission "Lifeline" ist am 27. Juni nach sechstägiger Blockade im Mittelmeer mit 230 Flüchtlingen in den Hafen von Valleta in Malta eingelaufen. Bereichten zufolge hat Innenminister Seehofer in einer nicht-öffentlichen Sitzung gesagt, die Crew des Seenotrettungsschiffes müsse zur Rechenschaft gezogen werden. In einem Offenen Brief wehrt sich "Lifeline" gegen die Vorwürfe und kritisiert die Haltung des Innenministers in der Flüchtlingspolitik.