Flüchtlingsarbeit BW - Stadt- & Landkreise

"Hand in Hand - Fellbach ist bunt"

Der Freundeskreis-Asyl Fellbach hat den Film "Hand in Hand - Fellbach ist bunt" gedreht, um in der Bevölkerung für mehr freiwilliges Engagement für Geflüchtete zu werben.

Wer ihn sehen und sich zu ähnlichen Projekten oder zu ehrenamtlichem Engagement inspirieren lassen möchte, folge dem Link:

Resolution "Save Me Mannheim"

Anlässlich einer öffentlichen Fachkonferenz am 17.10.2018 mit Prof. Dr. Gesine Schwan zum Thema "Die Stadt - Ort der Zuflucht und Integration" wurde mit dem Publikum einstimmig eine Resolution verabschiedet und an den Gemeinderat und die Verwaltung Mannheims geschickt. In der Resolution wird gefordert, Mannheim solle sich dem Beispiel anderer Städte wie Köln, Düsseldorf und Bonn anschließen, zum "sicheren Hafen" werden und offensiv die Aufnahme von Geflüchteten angehen.

Petition Konstanzer Seebrücke

Die Initiative Konstanzer Seebrücke appelliert an die Stadt Konstanz, sich als „Sicheren Hafen" zu erklären und hierin dem Beispiel der Städte Düsseldorf, Köln, Bonn u.a. zu folgen, die geflüchtete Menschen aus der Seenotrettung über den bisherigen Verteilschlüssel hinaus aufnehmen möchten. Unter dem folgenden Link können Sie die Petition unterschreiben:

 

Stuttgarter Appell: Für Seenotrettung und einen sicheren Hafen

Bürger*innen von Stuttgart haben einen Appell an Oberbürgermeister Kuhn gerichtet, sich aktiv für Seenotrettung und für die Aufnahme von geretteten Flüchtlinge aus dem Mittelmeer einzusetzen.

Stuttgarter Projekt zur Arbeitsmarktintegration sucht Verstärkung

Aufruf der Integrationshilfe Stuttgart-Sillenbuch

Die Integrationshilfe Sillenbuch bietet seit März 2017 in der ehemaligen Flüchtlingsunterkunft an der Gorch-Fock-Straße 32 (GF 32) in Sillenbuch berufsbezogene Förderung und Begleitung hier lebender Geflüchteter. Überwiegend durch Ehrenamtliche werden Einzelberatungen, EDV-Schulungen und Deutschunterricht zur Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt durchgeführt. Dies geschieht in offenen Sprechstunden am Mittwochnachmittag und Donnerstagvormittag sowie in intensiven Einzelberatungen nach verbindlicher Terminvereinbarung. Für diese Aufgaben sucht die Integrationshilfe Sillenbuch noch ehrenamtliche Unterstützer*innen. Interessierte können sich an Susann Bänder und Constanze Nusser via eMail an beruf@integrationshilfe-gf32.de wenden.

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"Ankunft Stuttgart" gestartet

Neues Projekt des Katholischen Bildungswerks Stuttgart

Das Katholische Bildungswerk Stuttgart hat ein neues Projekt mit dem Namen "Ankunft Stuttgart" ins Leben gerufen. Es geht um einen Lernort für Geflüchtete, Möglichkeiten der Vernetzung und Unterstützung und um die Durchführung von Veranstaltungen. Beispielsweise wird montags beim Sprachtreff gemeinsam Deutsch geübt. 

Roma-Fonds im Landkreis Konstanz

von 14. Dezember 2015 bis 31. Dezember 2017

Ein breites Bündnis aus der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit im Landkreis Konstanz hat mit Spenden für Roma-Familien den Fonds getragen. Jeder – ob Kind oder Erwachsener – sollte 100 Euro für einen halbwegs menschenwürdigen Start nach „freiwilliger“ Ausreise oder nach Abschiebung erhalten. So die Idee.

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Ausschreibung zum Wettbewerb "Kommune bewegt Welt"

Engagement Global vergibt führt zum dritten Mal den Wettbewerb "Kommune bewegt Welt - Der Preis für herausragende kommunale Beispiele für Migration und Entwicklung" durch. Er richtet sich an Kommunalverwaltungen, migrantische Organisationen und Eine-Welt-Akteure, die durch ihre Zusammenarbeit das Thema Migration und Entwicklung auf kummunaler Ebene voranbringen. Es werden Preise in drei Kategorien vergeben, die sich nach der Größe der Kommunen richten. Das Preisgeld beträgt insgesamt 135 000 Euro und wird auf diese drei Kategorien aufgeteilt.
Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage: https://skew.engagement-global.de/wettbewerb-kommune-bewegt-welt.html

Hilfeaufruf für nach Mazedonien zurückgekehrte Familie

Der Arbeitskreis Asyl Schwäbisch Gmünd e.V. wendet sich mit dem Schicksal der Flüchtlingsfamilie Demirovski an die Öffentlichkeit. Die Roma-Familie ist nach Mazedonien „freiwillig ausgereist“ und ihr droht nun die Obdachlosigkeit. Der Vater Nevsat leidet an Multipler Sklerose. Eine prophylaxische Therapie in Mazedonien zu erhalten, ist insbesondere für die ausgegrenzte Volksgruppe der Roma unmöglich. Wegen der hohen Kosten des Medikamentes (monatlich 1419,- Euro) ist ein privater Kauf unerschwinglich. Sollte die Therapie abgebrochen werden, ist nach fachärztlicher Beurteilung von einer raschen Verschlechterung des Gesundheitszustandes auszugehen. Eine finanzielle staatliche Unterstützung gibt es auch bei einer freiwilligen Rückkehr für die Familie nicht. Daher bittet der Arbeitskreis um Spenden. Damit sollen zumindest anfänglich Therapiekosten in Mazedonien übernommen werden bis die Familie, im Rahmen ihrer Möglichkeiten als diskriminierte Minderheit, wieder Fuß gefasst hat.

170 Menschen bei "Gambia-Ratschlag" in Ravensburg

Pressemitteilung des BÜNDNIS FÜR BLEIBERECHT-Oberschwaben-Bodensee

170 Menschen diskutieren am 29.Januar im übervollen Kornhaussaal Ravensburg über Fluchthintergründe, die aktuelle Situation in Gambia, Perspektiven und Probleme gambischer Geflüchteter. Gegenwärtig verschickt die Ausländerbehörde des Landkreises Ravensburg Briefe, in denen geduldeten Geflüchteten aus Gambia mit dem Entzug ihrer Arbeitserlaubnis gedroht wird, sollten sie keinen gültigen gambischen Pass vorlegen.

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