Veranstaltungen

Fortbildungsveranstaltungen

Unser aktuelles Fortbildungsangebot finden Sie auf unserer Projektwebsite 'Aktiv für Flüchtlinge'.

Sie planen oder wünschen sich eine eigene Informationsveranstaltung vor Ort? Auf der PRojektwebsite finden Sie unser Programm mit Fortbildungsangeboten zu verschiedenen Themenbereichen der Flüchtlingsarbeit. Wir bieten Ihnen gerne Unterstützung bei der inhaltlichen Planung einer Veranstaltung in Ihrer Region. Außerdem sind auf der Projektwebsite umfangreiche Dokumente und Ratgeber für die Beratung und Begleitung von Flüchtlingen zusammengestellt.

Die „Liste der Auffälligen“ und die Anschlussunterkunft Europastraße

Am Freitag, 5. April, 19 Uhr im Gemeindesaal St. Michael, Hechinger Str. 45, Tübingen

Zu einer Veranstaltung zur „Liste der Auffälligen“ und  zur Anschlussunterkunft Europastraße laden verschiedene Initiativen und Organisation in Tübingen ein. Dabei sollen die bisherigen Reaktionen auf den Fragenkatalog sowie Perspektiven für eine gute Integrationsarbeit in der AU Europastraße vorgestellt und diskutiert werden. Hierzu werden auch die Fraktionen des Gemeinderats eingeladen.

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Workshops für Alltagbegleiter*innen von Geflüchteten mit Suchterkrankung

Diverse, z.B. Donnerstag, 28.03.2019, ab 18 Uhr, Beratungsstelle Lagaya, 70182 Stuttgart, Katharinenstraße 22,

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen informiert eine Mitarbeiterin von LAGAYA e.V. über das Stuttgarter Suchthilfesystem. Weitere Gespräche zu "Flucht und Suchtabhängigkeit" sowie "Trauma und Sucht" finden am 11.04. bzw. 23.05.2019 in Stuttgart statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bitte per Mail mit Titel der Veranstaltung an info.be-fluechtlinge@stuttgart.
  • Weitere Informationen hier

Workshops zur Interkulturellen Qualifizierung im Kulturbereich

Das Forum der Kulturen Stuttgart e.V. lädt landesweit zu verschiedenen Seminaren im Rahmen des Landesprogramms "Interkulturelle Qualifizierung vor Ort" ein, insbesondere Künstler*innen sowie Mitarbeitende von Kultureinrichtungen und Kulturämtern in Baden-Württemberg. Die Veranstaltungsreihe beginnt am 27.03.2019.
Weitere Informationen finden sich hier.

Podiumsdiskussion „Refugees (not) welcome?! Herausforderungen für Einheimische und Geflüchtete“

Montag, 25. März 2019, 19:30 Uhr, Leibniz-Institut für Wissensmedien, 72076 Tübingen, Schleichstraße 6

Das Leibniz-Institut für Wissensmedien läd gemeinsam mit dem Fachnetzwerk Sozialpsychologie zu Flucht und Integration zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Refugees (not) welcome?! Herausforderungen für Einheimische und Geflüchtete“ statt. Als Diskussionsgäste werden Boris Palmer (OB Tübingen), Veronika Kienzle (Staatsministerium Baden-Württemberg), Gabi Biesinger (SWR), Jama Maqsudi (Deutsch-Afghanischer Flüchtlingshilfe Verein) und Helen Landmann (Fachnetzwerk Sozialpsychologie zu Flucht und Integration) erwartet.

Mehr Informationen zum Fachnetzwerk Sozialpsychologie zu Flucht und Integration finden Sie unter www.fachnetzflucht.de.

Die Podiumsdiskussion findet im Anschluss an einen ganztägigen Workshop zum Thema „Integration von Geflüchteten: Psychologische Beiträge, politische Grundlagen, praktische Umsetzung“ des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Zusammenarbeit mit dem Fachnetzwerk Sozialpsychologie zu Flucht und Integration statt. Die Veranstaltung bietet Teilnehmer*innen die Möglichkeit, die Herausforderungen in der täglichen Arbeit mit Geflüchteten zu schildern und Fragen einzubringen. Gleichzeitig möchten die Veranstalter Fragestellungen sammeln, die mit Hilfe der Sozialpsychologie beantwortet werden können. EineTeilnahme am Workshop ist nicht mehr möglich. 

Noch Plätze frei: Seminar zu Transkulturalität in der Partnerschaft

Samstag, 23. März 2019, 10 bis 17 Uhr, Welthaus, Globales Klassenzimmer, Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart

Die Veranstaltung möchte Instrumente und Strategien vermitteln, die in einer transkulturellen Partnerschaft Zusammenarbeit effektiver gestalten läßt. Er gibt Beispiele aus der Entwicklungszusammenarbeit, der Bildungsarbeit als auch der Integrationsarbeit, die den Teilnehmer*innen theoretische Hintergründe und methodisches Handwerkzeug für eine lebendige, abwechslungsreiche und wertschätzende Partnerschaftsarbeit ermöglichen sollen. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit RENN.süd und dem BUND Landesverband Baden-Württemberg sowie im Rahmen des Eine Welt-Promotor*innen-Programms Baden-Württemberg.
Die Anmeldegebühr beträgt 30,- €. Anmeldungen bitte unter E-Mail: saalbach@sez.de

Film „Zwischen Wänden“

Sonntag, 17. März 2019, 13.30 Uhr, Stuttgart Atelier am Bollwerk, Hohe Straße 26

Einen tiefen, interessanten Einblick in die Abgründe der iranischen Gesellschaft versucht dieser Film zu geben, der von der Iranischen Bibliothek Stuttgart e.V. mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Emanzipation und Frieden. e.V. präsentiert wird. Sein Inhalt: nach seinem Studium in Deutschland hält sich Reza mehr schlecht als recht als Dozent an der Uni Teheran über Wasser. Er lädt die Studentin Maryam zu sich ein. Dabei prallen die Hoffnungen und Wünsche der Protagonisten aufeinander. Dann taucht Maryams vermeintlicher Bruder auf und nimmt Reza ins Kreuzverhör....

Kritische Prozessbeobachtung, Mahnwache und Kundgebung in Ellwangen

Am Donnerstag, 14. März am Fuchseck in Ellwangen

Am 14. März um 11 Uhr werden vor dem Amtsgericht Ellwangen die Klagen von zwei Geflüchteten gegen Strafbefehle im Zusammenhang mit der Razzia in der LEA Ellwangen im vergangenen Jahr verhandelt. In einigen Fällen haben betroffene Geflüchtete die Strafbefehle teilweise aus Angst oder Unkenntnis akzeptiert und bezahlt. In einigen Fällen, die vor Gericht gingen, haben sich die ursprünglichen Vorwürfe gegen die Geflüchteten als haltlos und übertrieben erwiesen. Auch der Einsatz an sich war schon rechtlich mindestens fragwürdig, da kein richterlicher Durchsuchungsbeschluss vorlag. Die Geflüchteten-Selbstorganisation "Refugees4Refugees" ruft am Tag der nächsten Gerichtsverhandlungen zu einer Mahnwache und einer Kundgebung in Ellwangen auf.

Seminar: "Wege in die Suchtabhängigkeit"

Am 14.03.2019 um 18 Uhr, Beratungsstelle Relase U21, Villastraße 11, 70190 Stuttgart

Das Seminar wird veranstaltet von der Stadt Stuttgart und durchgeführt von Release e.V., einer Beratungsstelle für Menschen mit Suchterkrankungen. Es richtet sich an Personen, die Geflüchtete mit Suchterkrankung begleiten und soll zur Förderung der individuellen Handlungskompetenz der begleitenden Personen dienen und diese beim Umgang mit gefährdeten oder konsumierenden (jungen) Erwachsenen unterstützen. Der Workshop gibt Informationen zu Substanzen und thematisiert die eigene Haltung zum Thema Konsum und Drogen. Außerdem ist die Frage nach möglichen Ursachen von Konsum sowie die Entstehung von Abhängigkeit Teil des Workshops.
Die Anmeldung erfolgt per Mail unter: info.be-fluechtlinge@stuttgart.de

„Die Todesopfer rassistischer Gewalt nicht vergessen!“ - Gedenk- und Diskussionsveranstaltung

Mittwoch, 13. März 2019 (19:00 – 21:00 Uhr) | Stuttgart im Hotel Silber (Dorotheenstraße 10, 70173 Stuttgart)

Zu einer Erinnerungsveranstaltung für die Menschen, die 1994 durch den rassistischen Brandanschlag auf das Mehrfamilienhaus in der Stuttgarter Geißstraße 7 starben, lädt die baden-württembergische Beratungsstelle für Betroffene von rechter Gewalt LEUCHTLINIE zusammen mit dem Bundesverband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG) am 13. März 2019 um 19 Uhr in das Stuttgarter Hotel Silber ein.

In einem Podiumsgespräch mit Fachleuten, Vertreter_innen von Betroffenenverbänden sowie mit Zeitzeugen sollen die zahlreich vorhandenen Anhaltspunkte für eine rassistische Tatmotivation in den Blick genommen und ein Bogen zu aktuellen rassistischen Gewalttaten gespannt werden. Außerdem möchten wir die politische Notwendigkeit und gesellschaftliche Relevanz der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt und der Erinnerung an solche Gewalttaten herausarbeiten.

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Tagesseminar: Flucht vor dem Klima

Am Montag, 11. März, 10 – 21 Uhr, im Haus auf der Alb, Hanner Steige 1, 72574 Bad Urach

Jedes Jahr werden weltweit mehr als 25 Millionen Menschen aufgrund der Veränderungen des Klimas und der Umweltbedingungen zur Flucht gezwungen. Welche Auswirkungen hat die globale Erderwärmung auf Fischer im Mekong-Delta oder auf Olivenbauern in Griechenland? Wie reagiert die Politik – national und international? Renommierte Expert/-innen informieren zu dieser weltpolitischen Herausforderung des 21. Jahrhunderts und regen zur Diskussion an. In das Tagesseminar wird auch eine Ausstellung der Deutschen KlimaStifung integriert.