Aktuelles

Gambia Aktionswoche vom 3. bis 10. Dezember

Kampagenenhomepage und Materialien

Ausführliche und aktuelle Informationen zu Gambia und der Aktionswoche finden Sie auf der Kampagnenhomepage: abschiebestoppgambia.wordpress.com.
Auf der Homepage können Sie unter anderem untenstehende Materialien abrufen.
Markieren Sie auch die Facebook-Seite zur Aktionswoche mit gefällt mir um Ihre Solidarität mit den Menschen aus Gambia zu zeigen und immer aktuelle Infos zur Gambia-Aktionswoche zu erhalten.
https://www.facebook.com/abschiebestoppgambia/?fref=ts

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Fachtag: Afghanistan - Sichere Rückkehr?

Willi-Bleicher-Haus, Willi-Bleicher-Straße 29, 70174 Stuttgart

Der Afghanistan-Fachtag ist vollständig ausgebucht. Wir bitten Sie von weiteren Anmeldungen abzusehen.

Herzlichen Dank!

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„Strobl will Abschiebewahn noch weiter auf die Spitze treiben“

Flüchtlingsrat kritisiert Vorstoß des Innenministers – AfD treibt CDU und SPD vor sich her

Mehr Abschiebungen – auch nach Afghanistan, Kürzung von Sozialleistungen unter dem Existenzminimum, Auffanglager außerhalb Europas, noch mehr Abschottung – So einige Kernpunkte eines Positionspapiers, das Innenminister Thomas Strobl dem Bundesparteitag der CDU vorlegen will. „Weniger als ein Jahr vor der Bundestagswahl kann sich die AFD darüber freuen, dass sie weiterhin die großen Parteien vor sich hertreibt und sie immer mehr dazu zwingt, ihre Positionen und Rhetorik zu übernehmen“, kommentiert Seán McGinley, Geschäftsführer des Flüchtlingsrates Baden-Württemberg.

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Das beste Hotel Europas auf Tour! City Plaza in Athen

Theater Freiburg, Winterer Foyer, Bertholdstrasse 46

Nach sechs Monaten City Plaza in Athen berichten UnterstützerInnen und ehemalige BewohnerInnen auf Veranstaltungen in Deutschland und der Schweiz von ihren Erfahrungen. Das City Plaza liegt mitten in der Innenstadt von Athen, im April 2016 wurde das leerstehende Hotel von einer AktivistInnengruppe besetzt. Seitdem wird der alltägliche Betrieb von solidarischern UnterstützerInnen gemeinsam mit den dort wohnenden Geflüchteten organisiert.

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Abschiebung reißt Familie auseinander: Mädchen mit Trisomie 21 ohne Mutter abgeschoben

Bericht des Freiburger Forums zur Abschiebung am 17.11.16

Am 17. November wurden 85 Menschen aus Baden-Württemberg in den Kosovo abgeschoben. Darunter befand sich auch ein Vater mit seinen sieben Kindern aus dem Markgräflerland. Seine Frau erlitt angesichts der Abschiebung einen psychogenen Anfall und wurde in die Notaufnahme einer Müllheimer Klinik gebracht. Eines der gemeinsamen Kinder, ein vierjähriges Mädchen mit Trisomie 21, verkraftet nachweislich Änderungen der Umgebung nicht. Es wurde durch die Abschiebung von seiner Mutter getrennt.

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Populistische Profilierung auf Kosten der Bevölkerung Gambias

Warum Strobl die Diktatur als sicher erklären will

Innenminister Strobl erklärte gegenüber der FAZ, Gambia solle in Zukunft ein „sicheres Herkunftsland“ werden. Damit diffamiert Herr Innenminister Strobl Flüchtlinge aus Gambia, fällt der gambischen Opposition in den Rücken und redet Rechtspopulisten nach dem Mund. Die Fakten über die menschenrechtliche Situation in Gambia sind erschreckend und zeigen das Gegenteil von Sicherheit für die Bevölkerung. Für populistische Aussagen spielen Fakten natürlich eine untergeordnete Rolle. Uns ist es aber wichtig, dass nicht die eigene Wunschvorstellung, sondern Fakten die Grundlage von Politik bilden. Daher ein kurzer Exkurs zu Gambia.

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Weltweite Datenbank über NGOs im Bereich Asyl und Flucht

Mögliche AnsprechpartnerInnen zu Beratung von Geflüchteten und Herkunftsländerinformationen

Das „Rechte in Exile - Programm (IRRI)“ will Flüchtlinge weltweit möglichst gut mit Rechtshilfe unterstützen, indem sie AkteurInnen aus unterschiedlichen Ländern zusammen bringt und einen Informationsaustausch ermöglicht.
Zu diesem Zweck stellt IRRI unter anderem eine Datenbank von NGOs bereit, die in verschiedenen Ländern dieser Welt im Bereich Asyl und Flucht tätig sind.

Das Grundrecht auf Diskriminierung

Ein Kommentar zu Günter Oettinger und seinen Verteidigern

Nach der Kritik an den rassistischen und homophoben Äußerungen von Günter Oettinger holen die Verteidiger alteingesessener Privilegien zum Gegenschlag aus. In den „Stuttgarter Nachrichten“ ergreift Wolfgang Molitor mit einem leidenschaftlichen Appell Partei für das Grundrecht eines jeden hetereosexuellen biodeutschen Mannes, andere herabzuwürdigen.

Ein Kommentar von Seán McGinley, Geschäftsführer des Flüchtlingsrates Baden-Württemberg.

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Diktatur in Gambia - schiebt Flüchtlinge aus diesem Land nicht ab!

Aufruf zur Teilname an landesweiter Gambia-Woche vom 3. bis 10. Dezember

Seit Monaten läuft erfolgreich eine Petition des Asylkreises Breisach, in der die politischen EntscheidungsträgerInnen aufgefordert werden, die schreckliche politische Realität in Gambia endlich anzuerkennen und Menschen nicht in die Diktatur abzuschieben. Leider haben bis heute, trotz mehr als 4000 Unterschriften, weder das Innenministerium noch das BAMF reagiert.
Um weiterhin auf die Situation in Gambia aufmerksam zu machen und noch mehr politischen Druck zu erzeugen, organisiert der Helferkreis Breisach zusammen mit gambischen Flüchtlingen vom 3. (Präsidentschafts-“Wahl“ in Gambia) bis 10. Dezember (Tag der Menschenrechte) eine landesweite Gambia-Woche.

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Bleiberechtsregelung soll sabotiert werden

Bundesinnenminister bereitet nächste Aufenthaltsrechtsverschärfungen vor

Bundesinnenminister de Maizière bringt aktuell eine erneute Verschärfung des Aufenthaltsrechts auf den Weg. PRO ASYL liegt der Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums (BMI) vor, der sich zur Zeit in der Ressortabstimmung befindet. Er verfolgt unter anderem das Ziel, die jahrelang diskutierte gesetzliche Bleiberechtsregelung für langjährig Geduldete leerlaufen zu lassen. »Das ist ein Rollback im Umgang mit Geduldeten in Deutschland. Einigen in der Union passte die gesetzliche Bleiberechtsregelung nie. Das ist nun der Versuch, sie zu sabotieren. Die gesetzliche Bleiberechtsregelung für Geduldete bleibt auf dem Papier bestehen, sie soll aber in der Praxis nicht mehr wirksam sein«, kommentiert PRO ASYL-Geschäftsführer Günter Burkhardt.