Aktuelles

Aktualisierter Leitfaden "Flüchtlinge – Kundinnen und Kunden der Arbeitsagenturen und Jobcenter"

Das Berliner Netzwerk für Bleiberecht – BRIDGE, ein durch BMAS und ESF gefördertes IvAF-Projekt, hat den Leitfaden„Flüchtlinge – Kundinnen und Kunden der Arbeitsagenturen und Jobcenter“ erarbeitet, der durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) herausgegeben wird. Es ist nun eine aktualisierte Auflage erschienen, die die jüngsten gesetzlichen Änderungen wie z.B. durch das „Integrationsgesetz“ berücksichtigt. Der Leitfaden ist als Arbeitshilfe insbesondere für MitarbeiterInnen der Arbeitsagenturen und Jobcenter gedacht, ist aber sicher auch für andere hilfreich, die einen Überblick bekommen wollen, wer mit welchem Aufenthaltsstatus Zugang zu Beschäftigung oder Ausbildung hat.

Biberach: Mahnwache gegen Abschiebungen nach Afghanistan

Ehrenamtliche wollen am 1. März ein Zeichen setzen

Das Interkulturelle Forum für Flüchtlingsarbeit veranstaltet am 1. März (Aschermittwoch) um 9.30 Uhr vor der Stadthalle in Biberach eine Mahnwache gegen Abschiebungen nach Afghanistan. Anlass ist der Auftritt von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), dessen Regierung sich im Gegensatz zu einigen anderen Landeregierungen mit grüner Beteiligung sich an den ersten beiden Sammelabschiebungen nach Afghanistan beteiligt hat.

An diesem Termin soll auch der "Tübinger Aufruf" übergeben werden - eine Petition, die sich gegen Abschiebungen nach Afghanistan richtet. Diese kann immer noch unterschrieben werden.

Interaktive Karte zum Zugang zu Kita und Schule in den Bundesländern

Das Deutsche Institut für Menschenrechte visualisiert den Zugang zu Kita und Schule in den einzelnen Bundesländern mit einer interaktiven Landkarte. Diese wird von der Monitoringstelle UN-Kinderrechtskonvention künftig regelmäßig erweitert und aktualisiert, um die Entwicklungen bei der Umsetzung der Kinderrechte zu dokumentieren.

Bauernopfer in einer beschämenden Wahlkampfshow

Vier Personen aus Baden-Württemberg nach Afghanistan abgeschoben

Bei der zweiten Sammelabschiebung nach Afghanistan am Montagabend waren Medienberichten zufolge auch vier Personen dabei, die in Baden-Württemberg gelebt haben.

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PRO ASYL verurteilt unmittelbar bevorstehende Abschiebung nach Afghanistan

Pressemitteilung von PRO ASYL

Aus Unterstützerkreisen der Flüchtlingsarbeit verdichten sich die Hinweise, dass die nächste Sammelabschiebung nach Afghanistan unmittelbar bevorsteht. PRO ASYL appelliert erneut an die Bundesländer, diese nicht zu vollziehen.

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BW-Grüne werben mit Unterstützung für Afghanistan-Abschiebungen

Flüchtlingsrat fordert Unterstützung für Schleswig-Holsteins Vorstoß für einen Abschiebestopp

Angesichts der für den 23. Januar (VORSICHT GEÄNDERTER TERMIN: Der Termin 24.1. war eine falsche Information) geplanten nächsten Sammelabschiebung nach Afghanistan fordert der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg von der Landesregierung, sich der Initiative des schleswig-holsteinischen Innenministers Stefan Studt für einen bundesweiten Abschiebungsstopp nach Afghanistan anzuschließen. Diese Initiative ist unter anderem eine Reaktion auf den neusten Afghanistan-Bericht des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen. Unterdessen haben Baden-Württembergs Grünen ein Papier unterschrieben, das sich zu Abschiebungen nach Afghanistan bekennt.

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VORSICHT GEÄNDERTER TERMIN: Nächste Sammelabschiebung nach Afghanistan wohl am 23.1.

VORSICHT GEÄNDERTER TERMIN: Das grün regierte Baden-Württemberg wird sich wohl wieder an den Abschiebungen beteiligen

Laut Kabuler Regierungskreisen wird am (VORSICHT GEÄNDERTER TERMIN) 23.1. die nächste Sammelabschiebung nach Afghanistan stattfinden.
Die sich stetig verschlechternde Lage in Afghanistan wird dabei sowohl von unserer Bundes- als auch unserer Landesregierung scheinbar schlicht ignoriert.
Aus diesem Grund haben Ehrenamtliche aus Baden-Württemberg die Petition "KEINE ABSCHIEBUNGEN NACH AFGHANISTAN! GEGEN KRIEG UND TERROR – ÜBERALL! gestartet und fordert die Landesregierung dazu, "sich (wie andere Landesregierungen) nicht an Abschiebungen nach Afghanistan beteiligen."

Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie Menschen kennen, die von einer Abschiebung nach Afghanistan bedroht sind.

Flüchtlingsrat freut sich über großzügige Unterstützung

Spende der Beschäftigten von SPIRIT/21 in Böblingen

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg freut sich über eine großzügige Spende in Höhe von 1500 Euro von der Firma SPIRIT/21 in Böblingen. SPIRIT/21 ist ein Partner für mittelständische Unternehmen und weltweite IT-Dienstleister mit Fokus auf Teil- und Komplettlösungen in den Bereichen Softwareentwicklung, Managed Services und Personaldienstleistungen.

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"SeeleFon für Flüchtlinge" des Bundesverbands der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) e.V.

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen (BApK) e.V. und der BKK-Dachverband bieten seit dem Herbst 2016 ein „SeeleFon für Flüchtlinge“ an. Bei einem Kontakt mit diesem Krisentelefon finden psychisch erkrankte Menschen mit Migrationserfahrung und ihre Angehörigen ein offenes Ohr. In arabischer, französischer und englischer Sprache haben die Betroffenen und ihr soziales Umfeld die Möglichkeit, ihre seelischen Nöte mitzuteilen und durch geschultes Personal Unterstützung zu bekommen.

Online-Petition: KEINE ABSCHIEBUNGEN NACH AFGHANISTAN! GEGEN KRIEG UND TERROR – ÜBERALL!

Verschiedene Tübinger Flüchtlingsinitiativen haben im Nachgang zu einer Kundgebung am 30.12. eine Online-Petition erstellt, um ihre Solidarität mit afghanischen Geflüchteten zu bekunden und ihrem Protest gegen die unmenschliche Abschiebepolitik Ausdruck zu verleihen. Die Online-Petition kann auf der Homepage OpenPetition unterzeichnet werden.