Flüchtlingsarbeit in BW - Übersicht

Patenschaften mit geflüchteten Menschen

Arbeitshilfe des Paritätischen

Viele Menschen engagieren sich in Form einer "Patenschaft" für Geflüchtete. Der PARITÄTISCHE Gesamtverband hat daher eine Arbeitshilfe für Paten, Patinnen und Begleiter/-innen von Patenschaften herausgegeben. Sie enthält Beiträge zu theoretischen Hintergründen, Praxiserfahrungen von Begleiter/-innen von Patenschaften sowie kritische Impulse und Handlungsempfehlungen für die eigene Praxis. Sie richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen und Aktive von Organisationen, Vereinen und Initiativen, die Patenschaften mit geflüchteten Menschen vermitteln, koordinieren und begleiten sowie an Patenschaftstandems selbst.

Handlungsleitfaden zum Thema Prävention und Intervention bei Zwangsverheiratung

Das "Landesforum gegen Zwangsverheiratung" ist ein Zusammenschluss verschiedener Verbände, Organisationen und staatlicher Stellen aus Baden-Württemberg, die zusammen aktiv Zwangsverheiratungen entgegenwirken möchten und mit Opfern von Zwangsverheiratungen arbeiten. Das Forum hat dieses Jahr zum sechsten Mal getagt. Um die Präventionsarbeit zu stärken, unterstützt das Ministerium für Soziales und Integration, auch Teil des Forums, die mobile Beratungsstelle YASEMIN und die Online-Beratungstelle SIBEL mit insgesamt 165 000 Euro im Jahr.

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Bericht des Solifonds Perspektiven zur Verwendung von Spenden

Bericht des Solifonds über die Verwendung von Spenden in den letzten Jahren

Im Jahr 2017 hat der Solifonds Perspektiven bereits 30 Familien und Einzelpersonen aus der Region Neckar-Alb mit einem Betrag von insgesamt rund 23.000 Euro beim Neuanfang und beim Überleben im Herkunftsland und beim Aufbau nachhaltiger Perspektiven unterstützt.
In einem aktuellen Bericht wird diese Unterstützungsarbeit anhand zahlreicher Einzelbeispiele vorgestellt.

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Wir Ehrenamtliche fordern: Kein Rollback in der Flüchtlingspolitik

Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer*innen aus Baden-Württemberg verfassen offenen Brief und Petition zu den Koalitionsverhandlungen

42 ehrenamtliche Initiativen, 59 Einzelpersonen und der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg sind die Erstunterzeichner des offenen Briefes „Wir Ehrenamtliche fordern: Kein Rollback in der Flüchtlingspolitik!“, der gestern an die baden-württembergischen Verhandlungsteilnehmer*innen der Sondierungsgespräche für eine mögliche „Jamaika-Koalition“ versendet wurde. Der offenen Brief kann nun auch als Online-Petition unterzeichnet werden. Bereits 1400 Menschen haben diese Petition unterzeichnet (Stand 25.10.)

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Lagertour Baden-Württemberg 2017-18

Flüchtlingsrat informiert sich vor Ort über Unterbringung und sucht das Gespräch mit Engagierten und Geflüchteten

Dank der Unterstützung der Stiftung :do wird der Flüchtlingsrat von Mitte Oktober bis Mitte Februar seine "Lagertour Baden-Württemberg 2017-18" durchführen. Dabei wird ein Mitarbeiter des Flüchtlingsrates Orte in allen Regionen des Landes besuchen, um sich über die Unterbringungsbedingungen vor allem in Gemeinschaftsunterkünften zu informieren.

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ArrivalAid veröffentlicht die ArrivalNews: Eine Zeitung für Geflüchtete

Die gemeinnützige Organisation ArrivalAid hat zum ersten Mal eine Zeitung für Geflüchtete herausgegeben. Diese ist in einfacher Sprache verfasst und enthält Vokabelerklärungen. Inhaltlich beschäftigt sich die Septemberausgabe mit der Bundestagswahl am 24.09.17 und beinhaltet einen Bericht einer syrischen Geflüchteten über die Lebensverhältnisse von Frauen in Syrien und Deutschland. Die Zeitung ist in zwei Versionen verfügbar, welche jeweils im Lokalteil für München und Stuttgart Veranstaltungshinweise und Stellenanzeigen bereitstellen.

Stellungnahme in eigener Sache: Mitteilung des Flüchtlingsrats vom 14.6.2017 ist keine Fälschung!

Am 14.6.2017 hat der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg auf seiner Homepage unter „Aktuelles“ eine Mitteilung veröffentlicht. Diese enthält den zutreffenden Hinweis, dass die Erteilung und Verlängerung einer Aufenthaltserlaubnis für anerkannte Flüchtlinge, subsidiär Schutzberechtigte und Personen mit nationalem Abschiebungsverbot (§ 25 Abs. 1 bis 3 AufenthG) nicht von der Vorlage eines Nationalpasses abhängig gemacht werden darf.

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In Sinsheim wird jetzt Futsal gespielt!

Seit dem 11.09.2017 gibt es in Sinsheim eine neue Begegnungsmöglichkeit für Geflüchtete und Einheimische.
Von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr wird in der Sporthalle des Stifts Sunnisheim gemeinsam Futsal gespielt.
Futsal ist die offizielle Hallenfußballvariante der FIFA, hat ihren Ursprung in Südamerika und erfreut sich seit Jahren weltweit einer wachsenden Beliebtheit. In Spanien, Italien, Portugal und vor allem den osteuropäischen Ländern ist Futsal mittlerweile bereits sehr populär, aber auch in einigen Ländern, aus denen die Geflüchteten kommen, wie beispielsweise im Iran und in Afghanistan.

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Webinar-Reihe zum Thema "Hate Speech" vom 31.08 bis 07.12.

31.08 bis 07.12.

Die Türkische Gemeinde Baden-Württemberg veranstaltet die Webinar-Reihe "Schluss mit Ohnmacht!". Termine und weitere Infos finden Sie hier.

Kunstausstellung "unschuldig - inhaftiert"

Aufruf an Künstler*innen und Kunstgruppen zur Einreichung von Beiträgen

Das Antira-Netzwerk Baden-Württemberg und das Forum Asyl Pforzheim rufen Künstler*innen zur Teilnahme an einer Ausstellung zum Thema "unschuldig - inhaftiert" auf. Bis zum 15. Oktober können sich Kunstschaffende aus allen Bereichen melden, wenn sie sich am Standort des Baden-Württembergischen Abschiebegefängnisses künstlerisch mit dem Phänomen auseinandersetzen wollen, dass Menschen, die keine Verbrechen begangen haben, die Freiheit entzogen wird.
Geplant ist, die Kunstwerke vom 10. bis 12. November im Café Roland in Pforzheim auszustellen.

Weitere Informationen: