Flüchtlingsarbeit in BW - Übersicht

ArrivalAid veröffentlicht die ArrivalNews: Eine Zeitung für Geflüchtete

Die gemeinnützige Organisation ArrivalAid hat zum ersten Mal eine Zeitung für Geflüchtete herausgegeben. Diese ist in einfacher Sprache verfasst und enthält Vokabelerklärungen. Inhaltlich beschäftigt sich die Septemberausgabe mit der Bundestagswahl am 24.09.17 und beinhaltet einen Bericht einer syrischen Geflüchteten über die Lebensverhältnisse von Frauen in Syrien und Deutschland. Die Zeitung ist in zwei Versionen verfügbar, welche jeweils im Lokalteil für München und Stuttgart Veranstaltungshinweise und Stellenanzeigen bereitstellen.

Stellungnahme in eigener Sache: Mitteilung des Flüchtlingsrats vom 14.6.2017 ist keine Fälschung!

Am 14.6.2017 hat der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg auf seiner Homepage unter „Aktuelles“ eine Mitteilung veröffentlicht. Diese enthält den zutreffenden Hinweis, dass die Erteilung und Verlängerung einer Aufenthaltserlaubnis für anerkannte Flüchtlinge, subsidiär Schutzberechtigte und Personen mit nationalem Abschiebungsverbot (§ 25 Abs. 1 bis 3 AufenthG) nicht von der Vorlage eines Nationalpasses abhängig gemacht werden darf.

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In Sinsheim wird jetzt Futsal gespielt!

Seit dem 11.09.2017 gibt es in Sinsheim eine neue Begegnungsmöglichkeit für Geflüchtete und Einheimische.
Von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr wird in der Sporthalle des Stifts Sunnisheim gemeinsam Futsal gespielt.
Futsal ist die offizielle Hallenfußballvariante der FIFA, hat ihren Ursprung in Südamerika und erfreut sich seit Jahren weltweit einer wachsenden Beliebtheit. In Spanien, Italien, Portugal und vor allem den osteuropäischen Ländern ist Futsal mittlerweile bereits sehr populär, aber auch in einigen Ländern, aus denen die Geflüchteten kommen, wie beispielsweise im Iran und in Afghanistan.

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Webinar-Reihe zum Thema "Hate Speech" vom 31.08 bis 07.12.

31.08 bis 07.12.

Die Türkische Gemeinde Baden-Württemberg veranstaltet die Webinar-Reihe "Schluss mit Ohnmacht!". Termine und weitere Infos finden Sie hier.

Kunstausstellung "unschuldig - inhaftiert"

Aufruf an Künstler*innen und Kunstgruppen zur Einreichung von Beiträgen

Das Antira-Netzwerk Baden-Württemberg und das Forum Asyl Pforzheim rufen Künstler*innen zur Teilnahme an einer Ausstellung zum Thema "unschuldig - inhaftiert" auf. Bis zum 15. Oktober können sich Kunstschaffende aus allen Bereichen melden, wenn sie sich am Standort des Baden-Württembergischen Abschiebegefängnisses künstlerisch mit dem Phänomen auseinandersetzen wollen, dass Menschen, die keine Verbrechen begangen haben, die Freiheit entzogen wird.
Geplant ist, die Kunstwerke vom 10. bis 12. November im Café Roland in Pforzheim auszustellen.

Weitere Informationen:

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg bietet Praktikumsstellen in der Geschäftsstelle in Stuttgart an

Rahmenbedingungen:

  • frühest möglicher Startpunkt: 1. Oktober 2017
  • maximale Dauer: 3 Monate
  • Aufwandsentschädigung: 200€ / Monat + VVS Fahrtkostenerstattung

Weitere Informationen:

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Petition: Aufenthaltsrecht für gambischen Aktivisten Ebou Sarr

Ebou Sarr setzt sich politisch für die Demokratisierung von Gambia ein. Er ist hier in der Selbstorganisation von Geflüchteten sehr aktiv und engagiert sich in diversen Projekten. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, derzeit läuft das Gerichtsverfahren. Falls dieses nicht erfolgreich ist, möchten Unterstützer*innen einen Härtefallantrag einreichen, um so ein Aufenthaltsrecht für Ebou Sarr zu erwirken. Unterstützen können Sie dieses Anliegen durch Unterzeichnen der Online-Petion.

Rechtshilfefonds für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Bundesfachverband UMF leistet Unterstützung und bittet um Spenden

Immer öfter erhalten junge Geflüchtete nicht den Schutz, der ihnen zusteht. Oder es werden ihnen Rechte verweigert – ihr Recht auf Familie, ihr Recht auf Bildung, ihr Recht auf eine Zukunft. Um für ihre Rechte zu kämpfen, brauchen viele junge Geflüchtete anwaltlichen Beistand. Doch dafür fehlt es ihnen häufig an Geld.
Der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge hat deshalb einen Rechtshilfefonds geschaffen, über den Anwaltskosten für junge Geflüchtete übernommen werden. Doch um den Rechtshilfefonds weiterführen zu können, ist man auf Spenden angewiesen.

Sensibilisierung und Aufklärung zum Thema queere Refugees

Crowdfundung soll Produktion eines Informationsfilms ermöglichen

Mit einem Erklärfilm will das Projekt „Refugees & Queers. Politische Bildung an der Schnittstelle von LSBTTIQ und Flucht / Migration / Asyl“ in Geflüchtetenunterkünften für die Situation queerer Refugees sensibilisieren und auch Fachkräfte, Ehrenamtliche und Securitymitarbeiter*innen aufklären. Die Produktion des Films soll mit einer Crowdfundingkampagne ermöglicht werden.

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Foto: Pro Asyl

Kriminalisierung ziviler Seenotrettungsorganisationen im Mittelmeer

Die Versuche der 'Grenzabwehr' der EU sind vielfältig. Jüngst geht die EU dazu über, vermehrt private Seenotretter und NGOs die im Mittelmeer aktiv sind, zu kriminalisieren. Die Entwicklungen werden von PRO ASYL dokumentiert:

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