Flüchtlingsarbeit in BW - Übersicht

Neugründung: Bündnis für Bleiberecht

Mitglieder von lokalen Gruppen der Flüchtlingshilfe, antirassistischen Initiativen und Parteien aus der Region Oberschwaben und Bodensee haben sich Ende Mai zu einem  BÜNDNIS FÜR BLEIBERECHT OBERSCHWABEN-BODENSEE GEGEN ABSCHIEBUNGEN IN KRIEGS- UND KRISENGEBIETE zusammengeschlossen.

 

Weiterlesen …

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg bietet Praktikumsstellen in der Geschäftsstelle in Stuttgart an.

Rahmenbedingungen:

  • frühest möglicher Startpunkt: 1. Juli 2017
  • maximale Dauer: 3 Monate
  • Aufwandsentschädigung: 200€ / Monat + VVS Fahrtkostenerstattung

Das Praktikum umfasst folgende Tätigkeiten:

  • Einblick in die Arbeit des Flüchtlingsrats (Fortbildungen, Fachtagungen, Beratung, Vernetzungsveranstaltungen etc.) 
  • Länderspezifische Recherchen und Öffentlichkeitsarbeit
  • Unterstützung in IT-Fragen, Büromanagement und -verwaltung
  • Mitarbeit beim Verfassen unserer Publikationen (Newsletter, Rundbrief, verschiedene Flyer etc.)
  • ggf. nterstützung als Übersetzer*in

Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie uns unter info[at]fluechtlingsrat-bw.de.

BMI: Aufenthaltserlaubnis muss auch bei sub. Schutz und Abschiebungsverbot ohne Pass erteilt werden

In der Vergangenheit forderten Ausländerbehörden im Rahmen der Erteilung bzw. Verlängerung  einer Aufenthaltserlaubnis gemäß  §§ 25 Abs. 2 S. 1, 2. Alternative (subsidiärer Schutz) sowie § 25 Abs. 3 AufenthG (Vorliegen eines Abschiebungsverbots nach § 60 Abs. 5 oder 7 AufenthG) die Vorlage eines Passes. Das Bundesinnenministerium hat nun klargestellt, dass diese Praxis widerrechtlich ist. Dieses Thema wurde im Rahmen der Ausländerreferententagung mit den Ausländerbehörden besprochen und es wird von Seiten des Ministeriums davon ausgegangen, dass zukünftig keine Probleme mehr auftauchen sollten.

Weiterlesen …

Jugendliche ohne Grenzen wählen Joachim Herrmann zum Abschiebeminister 2017

JoG – Pressemitteilung vom 13. Juni 2017

Am 13. Juni 2017 wurde Joachim Herrmann (Innenminister Bayern) im Rahmen eines Gala-Abends der Jugendlichen Ohne Grenzen (JoG) in Dresden zum Abschiebeminister 2017 gewählt. Mit 46,4 Prozent der Stimmen setzte er sich deutlich gegen die Innenminister Markus Ulbig aus Sachsen (30,1%), Ralf Jäger aus NRW (16,4%), Peter Beuth aus Hessen (5,5%) und Thomas Strobl aus Baden-Württemberg (1,4%) durch.

Weiterlesen …

Die Stuttgarter Netzwerkkarte: Angebote für junge Flüchtlinge

Das Stuttgarter Arbeitsbündnis Jugend und Beruf hat eine Broschüre herausgebracht, welche sich an Personen richtet, die mit jungen Flüchtlingen zwischen 15 und 27 Jahren arbeiten. Die Stuttgarter Netzwerkkarte - so der Name - bietet Informationen zu passenden Angeboten, Organisationen und Ansprechpartnern in den Themenbereichen "Übergang Schule - Beruf", "Freizeit unf Alltag", "Soziale und psychologische Unterstützung" und "Rechtliche Fragen".

Afghanische Flüchtlinge aus dem Landkreis Konstanz formulieren einen Hilferuf

Um auf ihre Situation aufmerksam zu machen, haben sich rund 40 afghanische Flüchtlinge aus dem Landkreis Konstanz zusammengetan und einen Hilferuf an die deutsche Politik formuliert. Dieser liegt nun in deutscher Übersetzung und in Flyerform vor und darf gerne weiterverbreitet werden.

Ausschreibung BAMF-Fördermittel für "Integrationsprojekte"

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert im Jahr 2018 Integrationsprojekte für Zuwander*innen mit dauerhafter Bleibeperspektive. Antragsberechtigt sind Verbände, Vertriebeneneinrichtungen, Kirchen, anerkannte Träger der politischen Bildung, Migrantenorganisationen, Kommunen und Einrichtungen, die in der Arbeit mit Zuwanderer*innen auf überregionaler oder lokaler Ebene tätig sind.

Umfrage zur sozialen Unterstützung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

Für die Anfertigung einer Bachelor-Arbeit führt ein Student der Uni Wien eine Online-Umfrage durch. Gesucht werden Personen, die in der Betreuung von UMF tätig und bereit sind, den Online-Fragebogen zur sozialen Unterstützung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen auszufüllen.
Dauer: 5 Minuten
Hier geht es zum Fragebogen: https://www.soscisurvey.de/test105352/

Geflüchtete aus Syrien sammeln weiter Unterschriften zur Erleichterung der Familienzusammenführung

Immer mehr Syrer*innen bekommen in Deutschland nur noch den subsidiären Schutzstatus zugesprochen. Damit bleibt ihnen bis März 2018 die Möglichkeit verwehrt, ihre Familien über den Familiennachzug nach Deutschland zu holen. Gegen die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte und für die Erleichterung der Familienzusammenführung haben geflüchtete Syrer*innen aus dem Raum Stuttgart und Umgebung vom 3. bis 7. April eine Mahnwache auf dem Schlossplatz in Stuttgart abgehalten. Dort haben sie aus verschiedenen Richtungen viel Aufmerksamkeit und Unterstützung für ihr Anliegen erfahren. Von der großen Zustimmung ermutigt haben die Teilnehmenden beschlossen, ihre Unterschriftenaktion auszuweiten und noch bis zum 14. Mai Unterschriften zur Erleichterung der Familienzusammenführung zu sammeln.

Weiterlesen …

Protokoll Netzwerktreffen

Protokoll Netzwerktreffen Südbaden

Weiterlesen …