Flüchtlingsarbeit in BW - Übersicht

Das Forum Azilon stellt sich vor

Motivation: Menschenunwürdige Situationen in Herkunftsländern

Das Forum Azilon aus Konstanz stellt sich im Südkurier vor. Jürgen Weber berichtet über die Motivation und Ziele der neu gegründeten Flüchtlingsinitiative. Morgen startet die vom Forum Azilon organisierte Vortragsreihe mit einem Vortrag zu den neuesten Asylrechtverschärfungen. Sebastian Röder vom Flüchtlingsrat wird als Referent auftreten. Los geht es um 19.30 Uhr im Treffpunkt Petershausen. 

Sprachpatenschaften zwischen Geflüchteten und Studierenden an der Universität Stuttgart

Erstes Treffen am 12. April 2016 um 17:30, Keplerstraße 17, 70174 Stuttgart

Ab April bietet die Universität Stuttgart Sprachpatenschaften an. Über 3 Monate unterstützen Studierende Geflüchtete in Kleingruppen beim Deutschlernen. Bücher und sonstige Materialien werden von der Universität bereitgestellt.

Verbindungslehrer ist Stuttgarter des Jahres

Für die Organisation einer Hausaufgabenhilfe für Flüchtlingskinder wurde Dominik Braun, Verbindungslehrer an einem Gymnasium in Stuttgart-Möhringen, zum Stuttgarter des Jahres ernannt. Etwa 30 seiner Schüler und Schülerinnen unterstützen mehrmals in der Woche Flüchtlingskinder in Einzelbetreuung.

Geflüchteten Kindern eine Stimme geben

Hoffnungsträger Stiftung stellte Studie in Berlin vor

Quelle: Pressemitteilung der Hoffnungsträgerstiftung vom 18.03.2016

Leonberg/Berlin. Die Hoffnungsträger Stiftung ist Mitherausgeber einer Studie zu geflüchteten Kindern. Sie trägt den Titel „Angekommen in Deutschland - wenn geflüchtete Kinder erzählen“. Federführend für die Studie, die am heutigen Freitag auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wurde, ist das Kinderhilfswerk World Vision. Neben World Vision und der Hoffnungsträger-Stiftung haben die Goethe-Universität Frankfurt, das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, die Aktion Integration (aki) Ludwigsburg und die von Steffi Graf gegründete Stiftung „Children for Tomorrow“ an der Entstehung der Studie mitgewirkt.

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Wie kann man Schutzsuchenden helfen?

Info-Veranstaltung der AG Flüchtlingshilfe in Karlsruhe

„Was tun! Aber was?“, war der Titel einer Veranstaltung der AG Flüchtlingshilfe Karlsruhe, die Teil der „Wochen gegen Rassismus“ war. Nach wie vor besteht ein großer Bedarf an ehrenamtlichem Engagement in der Flüchtlingsarbeit. Mit der Veranstaltung sollte einerseits die geleistete herausragende Arbeit der Karlsruher Ehrenamtlichen gewürdigt und gleichzeitig interessierte Bürger mit ihnen zusammen gebracht werden. Neben der aktuellen politischen Situation in Deutschland und Europa, die Angelika von Loeper, Sprecherratsmitglied der AG Flüchtlingshilfe sowie 1. Vorsitzende des Flüchtlingsrats BW, kritisch kommentierte, wurden verschiedene neue Projekte in Karlsruhe vorgestellt.

WICHTIGER HINWEIS: Bestätigung des Termins zur Antragstellung beim Bundesamt in Karlsruhe dringend empfohlen

Aufgrund einer Überterminierung kommt es derzeit häufig vor, dass Asylsuchende, die eine Einladung vom Bundesamt in Karlsruhe zur Asylantragstellung erhalten haben, wieder weggeschickt werden, ohne tatsächlich ihren Antrag stellen zu können.

Um unnötige Anreisen zu vermeiden, empfiehlt es sich dringend, etwa eine Woche vor dem festgesetzten Termin sich diesen bestätigen zu lassen. Dies ist über die Telefonnummer 0721/824829-333 oder alternativ über die Emailadresse kar-posteingang@bamf.bund.de möglich.

Angelika von Loeper zu Gast bei FlüchtlingshelferInnen der Bahnhofsmission Karlsruhe

Im Kreis von etwa 20 Ehrenamtlichen der Bahnhofsmission Karlsruhe referierte Angelika von Loeper, 1. Vorsitzende des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg, zur aktuellen Situation der Flüchtlinge, insbesondere in der Landeserstaufnahmeeinrichtung Karlsruhe. Im Anschluss bestand Gelegenheit für Fragen und zum Austausch.

Baden-württembergisches Sozialministerium fördert Projekte der Flüchtlingshilfe

Antragsfrist: 13.Mai 2016

Gefördert werden Netzwerke in denen sich Akteure aus der Flüchtlingshilfe (Flüchtlingsinitiativen, Kirchen, Vereine, Wohlfahrtsverbände, sowie Kommunen und Kreise) zusammenschließen. Je nach Größe des Bündnisses können bis zu 15.000 € bzw. 50.000€ beantragt werden. Antragsfrist ist der 13.Mai 2016. Weitere Infos finden Sie hier.

„Der Kurs ist meine Insel mit viel Sonne“ - Deutsch lernen in Lauchringen

Beispiel für ein gelungenes Deutschkurskonzept

Ein Bericht von Margot Eisenmeier - Leiterin AK Deutsch im Helferkreis Lauchringen (18.02.2016)

Im Juli 2015 haben wir den Helferkreis Lauchringen gegründet. Neben Alltagsbegleitung, Sport- und Freizeitaktivitäten sowie spezielle Events haben wir ein umfassendes Sprachkursangebot, in dem aktuell 8 ausgebildete Lehrer, einige Helfer und ein Bufdi (Bundesfreiwilligendienst) aktiv sind. Im Bericht wird das Sprachkurskonzept, speziell die Lerninsel, vorgestellt.

Flüchtlingsrat fördert Kleinprojekte in der Flüchtlingsarbeit

Durch eine großzügige Unterstützung durch den dm-Markt Deutschland kann der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg 33 Kleinprojekte in der kommunalen Flüchtlingsarbeit im Umfang von bis zu 1.000 Euro fördern. Antragsberechtigt sind Initiativen, Gruppierungen und Vereine aus Baden-Württemberg, die in der Flüchtlingshilfe engagiert sind, insbesondere Mitglieder und Kooperationspartner des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg.

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