Veranstaltungen

Fortbildungsveranstaltungen

Unser aktuelles Fortbildungsangebot finden Sie auf unserer Projektwebsite 'Aktiv für Flüchtlinge'.

Sie planen oder wünschen sich eine eigene Informationsveranstaltung vor Ort? Auf der PRojektwebsite finden Sie unser Programm mit Fortbildungsangeboten zu verschiedenen Themenbereichen der Flüchtlingsarbeit. Wir bieten Ihnen gerne Unterstützung bei der inhaltlichen Planung einer Veranstaltung in Ihrer Region. Außerdem sind auf der Projektwebsite umfangreiche Dokumente und Ratgeber für die Beratung und Begleitung von Flüchtlingen zusammengestellt.

SAVE THE DATE: WLSB-Fachtag "Integration im und durch Sport"

Samstag, 09.05.2020 im SpOrt Stuttgart, Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart

Unsere Gesellschaft wird immer bunter und vielfältiger. Dies stellt enormes Entwicklungspotenzial dar, v.a. hinsichtlich der Gewinnung von Mitgliedern und Ehrenamtlichen. Dabei gelingt Integration im Sport nicht per se, vielmehr sind zielgruppenspezifische Maßnahmen und Angebote notwendig. Aus diesem Grund veranstaltet der WLSB anfang Mai einen Fachtag Integration. Die Teilnehmenden erwartet ein umfangreiches Programm mit verschiedenen Impulsen, Beispielen aus der Praxis sowie Mitmachangebote rund um die Themen Integration, Teilhabe und Vielfalt. Dadurch können wichtige Erkenntnisse und Erfahrungen für die integrative Arbeit im eigenen Verein mitgenommen werden. Das genaue Programm inklusive Uhrzeiten folgt in Kürze. Eine Anmeldung wird voraussichtlich ab März 2020 möglich sein.

Tagung: GEMEINSAM ENGAGIERT für eine menschenwürdige Asylpolitik

Freitag, 7. Februar bis Samstag, 8. Februar 2020, Evangelische Akademie Bad Boll, Akademieweg 11, 73087 Bad Boll

Von einer „Willkommenskultur“ kann in Deutschland kaum mehr die Rede sein: Inzwischen werden Geflüchtete häufig eher als „Gefährder“ denn als Mitmenschen wahrgenommen. Verschärfungen im Asylrecht und Rassismus im Alltag erschweren eine Begleitung der Menschen, sind Stolpersteine für eine aktive Teilhabe in der Gesellschaft. Akteure in Verbänden und migrantischen Initiativen engagieren sich in Kirchen und Kommunen gemeinsam für diese Teilhabe und gegen menschenfeindliche Hürden. Die Tagung fragt danach, wie das gemeinsame Engagement für Geflüchtete weiterentwickelt und besser vernetzt werden kann.

TERRE DES FEMMES-Bilderausstellung in Mannheim über Früh- und Zwangsheirat

COMMUNITYartCENTERmannheim Mittelstraße 17, 68169 Mannheim; 08.1. - 04.2.2020; Mo - Do: 10 - 17 Uhr

Ab dem 8. Januar zeigen die TDF-Städtegruppe Heidelberg-Mannheim und das COMMUNITYartCENTERmannheim die TDF-Bilderausstellung „Mit dem Malstift gegen die geraubte Kindheit“ in Mannheim.
Die Ausstellung zeigt bewegende Bilder zum Thema Früh- und Zwangsheirat, gemalt von jungen SchülerInnen aus der Türkei. Sie sind im Rahmen von Malwettbewerben im südosttürkischen Van entstanden - einer Region, in der circa 40 Prozent der Mädchen minderjährig verheiratet werden. Dort unterstützt TDF die Frauenorganisation YAKA-KOOP im Kampf gegen Früh- und Zwangsheirat und Gewalt im Namen der Ehre. Die Gewinnerbilder werden an belebten Plätzen plakatiert und so darauf aufmerksam gemacht, dass Früh- und Zwangsheirat eine Menschenrechtsverletzung ist. Gezeigt werden 21 Gemälde und 5 Informationstafeln.

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Webinar "Überblick: Die Ausbildungs- und Beschäftigungsduldung"

Mittwoch, 18. Dezember 2019, 18:00-19:30

Im Januar 2020 tritt das "Gesetz über die Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung" in Kraft. Dieses beinhaltet Änderungen an der bereits existierenden Ausbildungsduldung. Außerdem wird die Beschäftigungsduldung neu eingeführt. Das Webinar bietet einen ersten Überblick über die neuen Regelungen. Es richtet sich an ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit tätige Personen. Das Webinar ist schon ausgebucht, eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

  • Referentin: Julia Streib (Flüchtlingsrat BW)
  • Veranstaltung im Rahmen des Projekts "Aktiv für Flüchtlinge", gefördert vom Land Baden-Württemberg, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration"

Friedensgala der AnStifter: Friedenspreis für Sea-Watch

So, 15. Dezember 2019, 11:00 Uhr, Theaterhaus Stuttgart, Siemensstraße 11, 70469 Stuttgart

Am Sonntag, den 15. Dezember 2019, wird im Stuttgarter Theaterhaus der mit 5000 Euro dotierte Friedenspreis der AnStifter verliehen. Die Laudatio auf den Preisträger SeaWatch hält die ehemalige Bundesjustizministerin Prof. Herta Däubler-Gmelin. Den musikalischen Rahmen gestalten Lilian Heere, Jan Pas und Stefano Vismara vom Staatsorchester Stuttgart mit Kompositionen von Astor Piazolla, Sergej Prokofjev und Dimitri Shostakovich. Moderatorin ist Sidar Carman. Tickets für die Veranstaltung können telefonisch im Theaterhaus bestellt werden (0711 40 20 720-23).

Informationsveranstaltung: Der rechtsradikale Terror in Deutschland

Am Donnerstag, 12. Dezember, 18.30 bis 22 Uhr im Kulturzentrum Merlin, Augustenstraße 72, 70178 Stuttgart

Das Bündnis "Aufstehen gegen Rassismus Stuttgart" lädt zu einer Informationsveranstaltung über rechten Terror in Deutschland und die geistigen Brandstifter in Parlamenten und Medien ein. Redner*innen sind Gabi Engelhardt von "Aufstehen gegen Rassismus Chemnitz" und Luigi Pantisano, Stuttgarter Stadtrat für SÖS (Stuttgart Ökologisch Sozial).

Kundgebung "Für einen „sicheren Hafen“ im ganzen Landkreis Tübingen

Am Mittwoch, 11. Dezember um 13 Uhr, vor dem Landratsamt, Wilhelm-Keil-Str. 50, 72072 Tübingen

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte fordern im Landkreis Tübingen über 20 Organisationen aus dem zivilgesellschaftlichen, menschenrechtlichen und kirchlichen Spektrum in einem offenen Brief an die Mitglieder des Kreistags, dass der gesamte Landkreis Tübingen dem „Bündnis Städte Sichere Häfen“ beitreten und direkt aus Seenot gerettete Geflüchtete aufnehmen soll. Dazu gibt es am Mittwoch, 11. Dezember um 13 Uhr eine Kundgebung vor dem Landratsamt Tübingen.

Demonstration: Für eine Welt in der niemand fliehen muss!

Am Samstag, 7. Dezember, 14 Uhr, Stuttgart Lautenschlagerstraße (gegenüber Hbf)

Ein breites Bündnis aus geflüchtetensolidarischen Gruppen, Antikriegs-Initativen, Umweltaktivist*innen und vielen mehr ruft zur Demonstration "Für eine Welt, in der niemand fliehen muss" auf. Dabei soll auf globalen Zusammenhänge wie zum Beispiel Rüstungsexporte, Kriege, Umweltzerstörung und Klimawandel aufmerksam gemacht werden. Diese tragen dazu bei, die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen zu zerstören und die Menschen zur Flucht zu zwingen.

Tagung: Von Halabja bis Afrin - Aktuelle Herausforderungen und die internationale Beteiligung

Freitag, 6.12. - Sonntag, 8.12.2019 in der Evangelischen Akademie Bad Boll, Akademieweg 11, 73087 Bad Boll

Der Nahe Osten befindet sich im Umbruch, Teile der Zivilbevölkerung leiden unter katastrophalen Lebensbedingungen. Viele Menschen werden zur Flucht gezwungen. Im Zentrum der Gewaltsituation stehen die bisherigen Siedlungsgebiete des kurdischen Volkes, dessen Bevölkerung in der Türkei, im Irak und in Syrien zwischen allen politischen und wirtschaftlichen Machstrukturen steht. Ein friedlicher Transformationsprozess in der Region ist nur mit der Beteiligung von internationalen Akteuren möglich. Ziel der Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll ist es, die komplexe Situation der Kurden sichtbar zu machen und darüber zu informieren. Expert*innen aus der Wissenschaft, Politik und NGO-Arbeit bieten ihre Expertise an und stellen sich der Diskussion.

Schulung für Ehrenamtliche: lsbttiq Geflüchtete vielfältig unterstützen

Freitag, 6.12.2019, 16 bis 19 Uhr, PLUS e.V., Max-Joseph-Straße 1, 68167 Mannheim

In der Unterstützung von Geflüchteten engagieren sich viele Menschen ehrenamtlich. Ca. 10% der Geflüchteten sind lesbisch, schwul, bisexuellen, transsexuell, transgender, intersexuell oder queer (lsbttiq). Ist es wichtig, das zu beachten? Brauchen sie besondere Unterstützung?  Basiswissen über die Lebenswelt in ihren Heimatländern und in Deutschland, besondere Herausforderungen, psychologische Hintergründe, sowie Rechte lsbttiq Geflüchteter können helfen, Antworten für diese Fragen zu finden. Diese Veranstaltung ist Teil der Schulungsreihe „Arbeit mit lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender und queeren (lsbttiq) Geflüchteten“, in deren Rahmen im Frühjahr 2020 weitere Schulungen zum Thema angeboten werden.