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Dringende Erklärung zur Situation in Aleppo (Syrien), Rojava sowie in Iran 

von Dilnaz Alhan und Julian Staiger (Mitglieder im Vorstand des Flüchtlingsrates)

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg zeigt sich zutiefst alarmiert über die eskalierende menschenrechtliche und sicherheitspolitische Lage in Nord- und Ost­syrien (Rojava), in Aleppo sowie im Iran, insbesondere in den kurdischen Gebieten des Iran (Rojhilat). Vor allem ethnische und religiöse Minderheiten in Syrien sind erneut gezielten Angriffen durch dschihadistische Gruppen ausgesetzt.

Syrien: Gezielte Gewalt gegen Minderheiten

In mehreren Regionen Syriens nehmen Übergriffe durch dschihadistische Milizen weiter zu. Diese richten sich gezielt gegen Minderheiten wie Kurd*innen, Jesid*innen, Christ*innen, Alevit*innen und andere religiöse und ethnische Gemeinschaften. Berichtet wird von Entführungen, gezielten Tötungen, Zwangsvertreibungen sowie der Zerstörung religiöser und ziviler Infrastruktur.

In Rojava sind Zivilist*innen trotz bestehender Selbstverwaltungsstrukturen nicht ausreichend geschützt. Die letzten Tage gab es massive Angriffe auf eben diese Selbstverwaltungsstrukturen und Menschen, die in Royavaleben. Wiederholte Angriffe destabilisieren die Region und verschärfen die humanitäre Lage. Frauen, Kinder sowie politisch engagierte Personen und Angehörige von Minderheiten sind besonders gefährdet.

Auch in Aleppo bleibt die Situation für Minderheiten prekär. Viele Menschen leben in ständiger Angst vor Repression, Gewalt und erneuter Vertreibung. Eine sichere und freiwillige Rückkehr ist unter diesen Bedingungen nicht möglich.

Iran: Repression 

Im Iran – insbesondere in den kurdischen Gebieten – setzt sich die systematische Verfolgung fort. Angehörige ethnischer Minderheiten, politische Aktivist*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen sind willkürlichen Festnahmen, Folter und unfairen Gerichtsverfahren ausgesetzt. Die Anwendung der Todesstrafe, auch nach politischen Protesten, verstößt eklatant gegen internationale Menschenrechtsstandards.

Forderungen des Flüchtlingsrates Baden-Württemberg

  1. Einen sofortigen und uneingeschränkten Abschiebestopp nach Syrien. Abschiebungen in ein Land, in dem weiterhin Massaker unter Beteiligung von Regierungstruppen stattfinden und die humanitäre Lage katastrophal ist, sind mit dem internationalen und europäischen Menschenrechtsverpflichtungen unvereinbar.
  2. Einen sofortigen Abschiebestopp in den Iran (vgl. Pressemitteilung „Schutz statt Abschiebung“ vom 16.1.26)
  3. Das Bundesamt muss bei den Asylanträgen, bei denen Bedrohung oder Verfolgung klar erkennbar sind, zeitnah entscheiden und Schutz zuerkennen. Das gilt für Menschenrechtsverteidiger*innen, queere Personen und Angehörige ethnischer und religiöser Gruppen. Bei Asylanträgen anderer Personengruppen sollte das Bundesamt abwarten und keine Asylanträge ablehnen, solange die Situation in Syrien so unsicher ist.
  4. Keine Widerrufsverfahren, solange Unterdrückung, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen anhalten.
  5. Keine politische Normalisierung oder diplomatische Aufwertung von Akteur*innen, die für schwere Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind.
  6. Druck auf die aktuellen Machthaber Syriens, die Verbrechen unter der Assad-Diktatur und der Al Sharaa-Regierung unabhängig aufzuklären. Mindestanforderungen sind die Einrichtung unabhängiger Mechanismen zur Transitional Justice, Kooperation mit internationalen Untersuchungsstellen und der klare Ausschluss pauschaler Amnestien für schwere Völkerrechtsverbrechen.
  7. Eine Syrien-Politik, die sich nicht an kurzfristiger asylpolitischer Abschreckung, sondern an Menschenrechten, Schutz und langfristiger Stabilität orientiert.

Abschiebungen in diese Regionen sind unter den aktuellen Umständen nicht verantwortbar und stellen eine ernsthafte Gefährdung der Betroffenen dar. Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg warnt eindringlich davor, die reale Bedrohungslage – insbesondere für Minderheiten – zu verharmlosen oder politisch zu relativieren.

Der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg steht solidarisch an der Seite der Betroffenen und fordert wirksamen Schutz statt Abschiebungen.


Enttäuschender Start in den Landtagswahlkampf

Weder die baden-württembergische CDU noch die Grünen haben das Fairness-Abkommen unterzeichnet, welches der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg für den anstehenden Landtagswahlkampf vorgeschlagen hat. Der gemeinnützige Verein zeigt sich enttäuscht angesichts der mangelnden Haltung der beiden aktuellen Regierungsparteien. Mit der Unterzeichnung des Abkommens hätten diese ein klares Zeichen gegen Hass und Hetze setzen können.  

Anfang Dezember hatte der Flüchtlingsrat die baden-württembergischen Parteispitzen von CDU, Grünen, SPD, FDP, der Linken und BSW dazu eingeladen, bis Ende des Jahres 2025 ein Fairness-Abkommen zu unterzeichnen. Mit der Unterzeichnung des Abkommens sollte die Selbstverpflichtung einhergehen, in Zeiten des Wahlkampfes hinsichtlich der Themen Flucht und Migration inhaltlich fair zu bleiben und keinen Wahlkampf auf Kosten von Menschen mit Migrationsgeschichte zu betreiben.

Die Parteispitzen von SPD und der Linken haben das Abkommen noch Ende 2025 unterzeichnet und haben somit einen aktiven Beitrag geleistet, um ein Instrument für einen fairen Wahlkampf zu etablieren. Das ist aus der Perspektive des Flüchtlingsrats ein ermutigendes Zeichen.

FDP, BSW, CDU und Bündnis 90/die Grünen allerdings tragen die Initiative des Flüchtlingsrats für einen fairen Wahlkampf nicht mit. Dass sich ausgerechnet die beiden Noch-Regierungsparteien gegen eine Unterzeichnung des Fairness-Abkommens entschieden haben, ist aus der Perspektive des gemeinnützigen Vereins besonders enttäuschend. „Wir bedauern sehr, dass weder die CDU noch die Grünen diese Gelegenheit genutzt haben, um ein deutliches Zeichen für einen fairen Wahlkampf bei den Themen Flucht und Migration zu setzen“, so Meike Olszak vom Flüchtlingsrat. „Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die sich nach wie vor um eine sachliche migrationspolitische Debatte bemühen, in der Hass und Hetze keinen Platz finden.“

Die Nicht-Unterzeichnung des Abkommens durch eine Mehrheit der angefragten Parteien stimmt den Flüchtlingsrat generell besorgt mit Blick auf die gesamtgesellschaftliche Lage: „Inzwischen scheint es als politisches Risiko zu gelten, sich für eine faktenbasierte migrationspolitische Debatte einzusetzen. Das zeigt: Rechte Kräfte haben ganze Arbeit geleistet“, so Anja Bartel vom Flüchtlingsrat.


Online-Veranstaltung: Aktiv werden gegen rechte Strategien

Rechtsextremismus und menschenfeindliche Ideologien begegnen uns in vielen gesellschaftlichen Bereichen – ob im Alltag, im Netz oder in politischen Debatten. Doch wie können wir ihnen wirksam entgegentreten? Dies erläutert Joachim Glaubitz am 4. Februar 2026 im Workshop Aus der Analyse zur Aktion – Aktiv werden gegen rechte Strategien, mit Haltung, Wissen und Visionen.

Innerhalb des Workshops werden Argumentationsstrategien vorgestellt. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit rechten Parolen zu gewinnen und eigene Handlungsspielräume klarer zu sehen.
Dabei werden drei Ebenen in den Blick genommen:

  • Verstehen: rechte Strategien und ihre Wirkmechanismen durchschauen
  • Wissen: Fakten und Informationen gezielt einsetzen
  • Gestalten: positive Narrative platzieren, die Mut machen und Orientierung geben

Referent: Joachim Glaubitz (arbeitet im Themenfeld Rechtsextremismus im Kompetenzzentrum Soziale Arbeit & Sozialpolitik der Caritas-Dienste in der Flüchtlingsarbeit)

Die Veranstaltung findet am 4. Februar 2026 von 18.30 – 20.30 Uhr auf Zoom statt. Nach der Anmeldung erhalten Sie keine sofortige Bestätigung. Die Zugangsdaten für Zoom erhalten Sie spätestens am Tag vor der Veranstaltung. Es können maximal 25 Personen an der Veranstaltung teilnehmen. Bei mehr als 25 Anmeldungen gibt es eine Warteliste. Bitte geben Sie Bescheid, wenn Sie doch nicht teilnehmen können, damit andere Personen nachrücken können.

Bitte beachten Sie: Für die Teilnahme an kostenlosen Online-Seminaren stellen wir keine Teilnahmebestätigungen aus. Von entsprechenden Anfragen bitten wir abzusehen.


Online-Beratung für Eltern auf Ukrainisch

Die Elternstiftung Baden-Württemberg bietet regelmäßig kostenlose Sprechstunden für Eltern an. Das Angebot richtet sich an Eltern, die neu in Baden-Württemberg sind und sich in ihrer Muttersprache über die Themen Kita, Schule und Berufswahl informieren möchten. In den Online-Beratungen mit Übersetzung haben sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Am 7. Juli 2026 findet von 17 bis 19 Uhr die nächste Sprechstunde mit ukrainischer Übersetzung statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Einwahldaten für die Online-Sprechstunde finden sich in der Übersicht aller Termine, die auch auf Englisch, Türkisch, Arabisch und Farsi angeboten werden. Interessierte, die keine dieser Sprachen sprechen, können sich an info@elternstiftung.de wenden.


Фонд батьків Баден-Вюртемберга регулярно пропонує безкоштовні консультації для батьків. Пропозиція спрямована на батьків, які нещодавно переїхали до Баден-Вюртемберга і бажають отримати інформацію про дитячі садки, школи та вибір професії своєю рідною мовою. Під час онлайн-консультацій з перекладом вони мають можливість задавати питання.

7 липня 2026 року з 17:00 до 19:00 відбудеться наступна консультація з перекладом українською мовою. Реєстрація не потрібна. Дані для підключення до онлайн-консультації можна знайти в огляді всіх термінів, які також доступні англійською, турецькою, арабською та фарсі. Зацікавлені особи, які не володіють жодною з цих мов, можуть звернутися за адресою info@elternstiftung.de.

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Online-Beratung für Eltern auf Türkisch

Die Elternstiftung Baden-Württemberg bietet regelmäßig kostenlose Sprechstunden für Eltern an. Das Angebot richtet sich an Eltern, die neu in Baden-Württemberg sind und sich in ihrer Muttersprache über die Themen Kita, Schule und Berufswahl informieren möchten. In den Online-Beratungen mit Übersetzung haben sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Am 16. Juni 2026 findet von 17 bis 19 Uhr die nächste Sprechstunde mit türkischer Übersetzung statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Einwahldaten für die Online-Sprechstunde finden sich in der Übersicht aller Termine, die auch auf Ukrainisch, Englisch, Arabisch und Farsi angeboten werden. Interessierte, die keine dieser Sprachen sprechen, können sich an info@elternstiftung.de wenden.


Baden-Württemberg Ebeveyn Vakfı, ebeveynlere düzenli olarak ücretsiz danışma saatleri sunmaktadır. Bu hizmet, Baden-Württemberg’e yeni taşınan ve ana dillerinde kreş, okul ve meslek seçimi konularında bilgi almak isteyen ebeveynlere yöneliktir. Çeviri hizmetinin de sunulduğu çevrimiçi danışma saatlerinde, ebeveynler sorularını sorma fırsatı bulurlar.

16 Haziran 2026 tarihinde saat 17:00 ile 19:00 arasında Türkçe çeviri ile bir sonraki danışma saati düzenlenecektir. Kayıt gerekmemektedir. Çevrimiçi danışma saatine giriş bilgileri, Ukrayna dili, İngilizce, Arapça ve Farsça dillerinde de sunulan tüm tarihlerin özetinde bulunabilir. Bu dillerden hiçbirini konuşmayan ilgililer, info@elternstiftung.de adresine başvurabilirler.

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Online-Beratung für Eltern auf Englisch

Die Elternstiftung Baden-Württemberg bietet regelmäßig kostenlose Sprechstunden für Eltern an. Das Angebot richtet sich an Eltern, die neu in Baden-Württemberg sind und sich in ihrer Muttersprache über die Themen Kita, Schule und Berufswahl informieren möchten. In den Online-Beratungen mit Übersetzung haben sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Am 5. Mai 2026 findet von 10 bis 12 Uhr die nächste Sprechstunde mit englischer Übersetzung statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Einwahldaten für die Online-Sprechstunde finden sich in der Übersicht aller Termine, die auch auf Ukrainisch, Türkisch, Arabisch und Farsi angeboten werden. Interessierte, die keine dieser Sprachen sprechen, können sich an info@elternstiftung.de wenden.


The Elternstiftung Baden-Württemberg offers regular free consultation hours for parents. The service is aimed at parents who are new to Baden-Württemberg and would like to find out about childcare, schools and career choices in their native language. The online consultations with translation give them the opportunity to ask questions.

The next consultation with English translation will take place on 5 May 2026 from 10 a.m. to 12 p.m. Registration is not required. The dial-in details for the online consultation can be found in the overview of all dates, which are also available in Ukrainian, Turkish, Arabic and Farsi. Anyone interested who does not speak any of these languages can contact info@elternstiftung.de.


Online-Beratung für Eltern auf Farsi

Die Elternstiftung Baden-Württemberg bietet regelmäßig kostenlose Sprechstunden für Eltern an. Das Angebot richtet sich an Eltern, die neu in Baden-Württemberg sind und sich in ihrer Muttersprache über die Themen Kita, Schule und Berufswahl informieren möchten. In den Online-Beratungen mit Übersetzung haben sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Am 14. April 2026 findet von 17 bis 19 Uhr die nächste Sprechstunde mit einer Übersetzung in Farsi statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Einwahldaten für die Online-Sprechstunde finden sich in der Übersicht aller Termine, die auch auf Ukrainisch, Türkisch, Englisch und Arabisch angeboten werden. Interessierte, die keine dieser Sprachen sprechen, können sich an info@elternstiftung.de wenden.


Schutz statt Abschiebung

Landesflüchtlingsräte Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, und Sachsen fordern einen bundesweiten Abschiebestopp, Schutz und humanitäre Visa für Oppositionelle aus dem Iran.

Die Landesflüchtlingsräte zeigen sich zutiefst besorgt über die erneute Eskalation der politischen und menschenrechtlichen Lage in der Islamischen Republik Iran. Seit dem Wiederaufflammen landesweiter Proteste Ende Dezember 2025 geht das iranische Regime erneut mit äußerster Brutalität gegen Demonstrierende, Oppositionelle, Frauen, queere Menschen, ethische und religiöse Minderheiten und Afghan*innen vor.

Willkürliche Gewalt, Verhaftungen, Folter und Hinrichtungen sind Charakteristika dieses Regimes. Berichten zufolge sind bereits im Laufe dieser Proteste tausende Menschen getötet, verletzt und inhaftiert worden. Seit dem Internet Blackout brutalisiert der Folterstaat seine Gewaltstrategie gegen die eigene Bevölkerung.

Angesichts der aktuellen Lage können Abschiebungen in die Islamische Republik Iran lebensbedrohlich sein. Schutzsuchende Menschen sind der Gefahr staatlicher Verfolgung, willkürlicher Inhaftierung, Folter oder anderer schwerer Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt.

Vor diesem Hintergrund fordern die Landesflüchtlingsräte konkrete politische und aufenthaltsrechtliche Maßnahmen.

1. Abschiebestopp in den Iran – sofort und ohne Ausnahmen
Aufgrund der eskalierenden Repressionen fordern wir einen sofortigen bundesweiten Abschiebestopp aus Deutschland in die Islamischen Republik Iran. Abschiebungen können Betroffene erheblichen Gefahren aussetzen. Zudem müssen Kettenabschiebungen über Drittstaaten konsequent vermieden werden.

2. Unverzügliche Anpassung der Asylpraxis
Oppositionelle, Protestierende, Angehörige von Minderheiten sowie andere als regimekritisch wahrgenommene Personen sind systematischer Verfolgung ausgesetzt. Diese Realität muss sich in den Schutzentscheidungen widerspiegeln. Nach der bereinigten Ablehnungsquote wurden im Jahr 2025 fast drei Viertel (73 Prozent) der Asylanträge aus dem Iran vollständig abgelehnt.

3. Schutz von Exiliraner*innen in Deutschland sicherstellen
Das iranische Regime verfolgt Regimekritiker*innen auch im Ausland. Exiliraner*innen berichten von Überwachung, Einschüchterung und Bedrohung. Der Kontakt zu iranischen Auslandsvertretungen muss als unzumutbar eingestuft werden. Ausreisepflichtige Iraner*innen müssen ein Bleiberecht erhalten. Arbeitsverbote sind aufzuheben.

4. Humanitäre Visa ermöglichen und Zugangswege öffnen
Die Aussetzung von Aufnahmeprogrammen, verschärfte Grenzkontrollen und die faktische Blockade humanitärer Visa verhindern schutzsuchenden Menschen den Zugang zu Asylverfahren. Humanitäre Visa müssen für politische Oppositionelle unbürokratisch umgehend erteilt werden.

Flüchtlingsrat Baden-Württemberg e.V.

Bayerischer Flüchtlingsrat e.V.

Flüchtlingsrat Berlin e.V.

Flüchtlingsrat Brandenburg e.V.

Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.

Flüchtlingsrat RLP e.V.

Flüchtlingsrat Sachsen e.V.


Online-Beratung für Eltern auf Ukrainisch

Die Elternstiftung Baden-Württemberg bietet regelmäßig kostenlose Sprechstunden für Eltern an. Das Angebot richtet sich an Eltern, die neu in Baden-Württemberg sind und sich in ihrer Muttersprache über die Themen Kita, Schule und Berufswahl informieren möchten. In den Online-Beratungen mit Übersetzung haben sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Am 3. März 2026 findet von 10 bis 12 Uhr die nächste Sprechstunde mit ukrainischer Übersetzung statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Einwahldaten für die Online-Sprechstunde finden sich in der Übersicht aller Termine, die auch auf Englisch, Türkisch, Arabisch und Farsi angeboten werden. Interessierte, die keine dieser Sprachen sprechen, können sich an info@elternstiftung.de wenden.


Фонд батьків Баден-Вюртемберга регулярно пропонує безкоштовні консультації для батьків. Пропозиція спрямована на батьків, які нещодавно переїхали до Баден-Вюртемберга і бажають отримати інформацію про дитячі садки, школи та вибір професії своєю рідною мовою. Під час онлайн-консультацій з перекладом вони мають можливість задавати питання.

3 березня 2026 року з 10 до 12 години відбудеться наступна консультація з перекладом українською мовою. Реєстрація не потрібна. Дані для підключення до онлайн-консультації можна знайти в огляді всіх термінів, які також доступні англійською, турецькою, арабською та фарсі. Зацікавлені особи, які не володіють жодною з цих мов, можуть звернутися за адресою info@elternstiftung.de.

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Online-Beratung für Eltern auf Arabisch

Die Elternstiftung Baden-Württemberg bietet regelmäßig kostenlose Sprechstunden für Eltern an. Das Angebot richtet sich an Eltern, die neu in Baden-Württemberg sind und sich in ihrer Muttersprache über die Themen Kita, Schule und Berufswahl informieren möchten. In den Online-Beratungen mit Übersetzung haben sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Am 3. Februar 2026 findet von 10 bis 12 Uhr die nächste Sprechstunde mit arabischer Übersetzung statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Einwahldaten für die Online-Sprechstunde finden sich in der Übersicht aller Termine, die auch auf Ukrainisch, Türkisch, Englisch und Farsi angeboten werden. Interessierte, die keine dieser Sprachen sprechen, können sich an info@elternstiftung.de wenden.


تقدم مؤسسة الوالدين التابعة لمقاطعة بادن فورتمبرغ جلسات حوارية مجانية للأهل. هذه الخدمة موجهة للوالدين الجدد في المقاطعة، والذين يرغبون في الحصول على معلومات بلغتهم الأم حول موضوعات الحضانة والمدرسة واختيار المهنة. كما تتيح لهم خدمة الاستشارة عبر الانترنت الفرصة لطرح الأسئلة.

ستعقد الجلسة الحوارية التالية مع ترجمة إلى العربية في 3 شباط عام 2026، وذلك من الساعة 10 حتى الساعة 12 ظهرا. التسجيل ليس ضروريا. يمكن العثور على بيانات الاشتراك بهذه الجلسات في القائمة التي تتضمن جميع المواعيد، بما فيها للغات الأوكرانية والتركية والانجليزية والفارسية أيضا. كما يمكن للمهتمين الذين لا يتحدثون أيا من هذه اللغات التواصل معنا على البريد الالكتروني التالي:
info@elternstiftung.de