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Online-Beratung für Eltern auf Farsi

Die Elternstiftung Baden-Württemberg bietet regelmäßig kostenlose Sprechstunden für Eltern an. Das Angebot richtet sich an Eltern, die neu in Baden-Württemberg sind und sich in ihrer Muttersprache über die Themen Kita, Schule und Berufswahl informieren möchten. In den Online-Beratungen mit Übersetzung haben sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Am 14. April 2026 findet von 17 bis 19 Uhr die nächste Sprechstunde mit einer Übersetzung in Farsi statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Einwahldaten für die Online-Sprechstunde finden sich in der Übersicht aller Termine, die auch auf Ukrainisch, Türkisch, Englisch und Arabisch angeboten werden. Interessierte, die keine dieser Sprachen sprechen, können sich an info@elternstiftung.de wenden.


Schutz statt Abschiebung

Landesflüchtlingsräte Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, und Sachsen fordern einen bundesweiten Abschiebestopp, Schutz und humanitäre Visa für Oppositionelle aus dem Iran.

Die Landesflüchtlingsräte zeigen sich zutiefst besorgt über die erneute Eskalation der politischen und menschenrechtlichen Lage in der Islamischen Republik Iran. Seit dem Wiederaufflammen landesweiter Proteste Ende Dezember 2025 geht das iranische Regime erneut mit äußerster Brutalität gegen Demonstrierende, Oppositionelle, Frauen, queere Menschen, ethische und religiöse Minderheiten und Afghan*innen vor.

Willkürliche Gewalt, Verhaftungen, Folter und Hinrichtungen sind Charakteristika dieses Regimes. Berichten zufolge sind bereits im Laufe dieser Proteste tausende Menschen getötet, verletzt und inhaftiert worden. Seit dem Internet Blackout brutalisiert der Folterstaat seine Gewaltstrategie gegen die eigene Bevölkerung.

Angesichts der aktuellen Lage können Abschiebungen in die Islamische Republik Iran lebensbedrohlich sein. Schutzsuchende Menschen sind der Gefahr staatlicher Verfolgung, willkürlicher Inhaftierung, Folter oder anderer schwerer Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt.

Vor diesem Hintergrund fordern die Landesflüchtlingsräte konkrete politische und aufenthaltsrechtliche Maßnahmen.

1. Abschiebestopp in den Iran – sofort und ohne Ausnahmen
Aufgrund der eskalierenden Repressionen fordern wir einen sofortigen bundesweiten Abschiebestopp aus Deutschland in die Islamischen Republik Iran. Abschiebungen können Betroffene erheblichen Gefahren aussetzen. Zudem müssen Kettenabschiebungen über Drittstaaten konsequent vermieden werden.

2. Unverzügliche Anpassung der Asylpraxis
Oppositionelle, Protestierende, Angehörige von Minderheiten sowie andere als regimekritisch wahrgenommene Personen sind systematischer Verfolgung ausgesetzt. Diese Realität muss sich in den Schutzentscheidungen widerspiegeln. Nach der bereinigten Ablehnungsquote wurden im Jahr 2025 fast drei Viertel (73 Prozent) der Asylanträge aus dem Iran vollständig abgelehnt.

3. Schutz von Exiliraner*innen in Deutschland sicherstellen
Das iranische Regime verfolgt Regimekritiker*innen auch im Ausland. Exiliraner*innen berichten von Überwachung, Einschüchterung und Bedrohung. Der Kontakt zu iranischen Auslandsvertretungen muss als unzumutbar eingestuft werden. Ausreisepflichtige Iraner*innen müssen ein Bleiberecht erhalten. Arbeitsverbote sind aufzuheben.

4. Humanitäre Visa ermöglichen und Zugangswege öffnen
Die Aussetzung von Aufnahmeprogrammen, verschärfte Grenzkontrollen und die faktische Blockade humanitärer Visa verhindern schutzsuchenden Menschen den Zugang zu Asylverfahren. Humanitäre Visa müssen für politische Oppositionelle unbürokratisch umgehend erteilt werden.

Flüchtlingsrat Baden-Württemberg e.V.

Bayerischer Flüchtlingsrat e.V.

Flüchtlingsrat Berlin e.V.

Flüchtlingsrat Brandenburg e.V.

Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.

Flüchtlingsrat RLP e.V.

Flüchtlingsrat Sachsen e.V.


Online-Beratung für Eltern auf Ukrainisch

Die Elternstiftung Baden-Württemberg bietet regelmäßig kostenlose Sprechstunden für Eltern an. Das Angebot richtet sich an Eltern, die neu in Baden-Württemberg sind und sich in ihrer Muttersprache über die Themen Kita, Schule und Berufswahl informieren möchten. In den Online-Beratungen mit Übersetzung haben sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Am 3. März 2026 findet von 10 bis 12 Uhr die nächste Sprechstunde mit ukrainischer Übersetzung statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Einwahldaten für die Online-Sprechstunde finden sich in der Übersicht aller Termine, die auch auf Englisch, Türkisch, Arabisch und Farsi angeboten werden. Interessierte, die keine dieser Sprachen sprechen, können sich an info@elternstiftung.de wenden.


Фонд батьків Баден-Вюртемберга регулярно пропонує безкоштовні консультації для батьків. Пропозиція спрямована на батьків, які нещодавно переїхали до Баден-Вюртемберга і бажають отримати інформацію про дитячі садки, школи та вибір професії своєю рідною мовою. Під час онлайн-консультацій з перекладом вони мають можливість задавати питання.

3 березня 2026 року з 10 до 12 години відбудеться наступна консультація з перекладом українською мовою. Реєстрація не потрібна. Дані для підключення до онлайн-консультації можна знайти в огляді всіх термінів, які також доступні англійською, турецькою, арабською та фарсі. Зацікавлені особи, які не володіють жодною з цих мов, можуть звернутися за адресою info@elternstiftung.de.

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Online-Beratung für Eltern auf Arabisch

Die Elternstiftung Baden-Württemberg bietet regelmäßig kostenlose Sprechstunden für Eltern an. Das Angebot richtet sich an Eltern, die neu in Baden-Württemberg sind und sich in ihrer Muttersprache über die Themen Kita, Schule und Berufswahl informieren möchten. In den Online-Beratungen mit Übersetzung haben sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Am 3. Februar 2026 findet von 10 bis 12 Uhr die nächste Sprechstunde mit arabischer Übersetzung statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Einwahldaten für die Online-Sprechstunde finden sich in der Übersicht aller Termine, die auch auf Ukrainisch, Türkisch, Englisch und Farsi angeboten werden. Interessierte, die keine dieser Sprachen sprechen, können sich an info@elternstiftung.de wenden.


تقدم مؤسسة الوالدين التابعة لمقاطعة بادن فورتمبرغ جلسات حوارية مجانية للأهل. هذه الخدمة موجهة للوالدين الجدد في المقاطعة، والذين يرغبون في الحصول على معلومات بلغتهم الأم حول موضوعات الحضانة والمدرسة واختيار المهنة. كما تتيح لهم خدمة الاستشارة عبر الانترنت الفرصة لطرح الأسئلة.

ستعقد الجلسة الحوارية التالية مع ترجمة إلى العربية في 3 شباط عام 2026، وذلك من الساعة 10 حتى الساعة 12 ظهرا. التسجيل ليس ضروريا. يمكن العثور على بيانات الاشتراك بهذه الجلسات في القائمة التي تتضمن جميع المواعيد، بما فيها للغات الأوكرانية والتركية والانجليزية والفارسية أيضا. كما يمكن للمهتمين الذين لا يتحدثون أيا من هذه اللغات التواصل معنا على البريد الالكتروني التالي:
info@elternstiftung.de


Online-Beratung für Eltern auf Englisch

Die Elternstiftung Baden-Württemberg bietet regelmäßig kostenlose Sprechstunden für Eltern an. Das Angebot richtet sich an Eltern, die neu in Baden-Württemberg sind und sich in ihrer Muttersprache über die Themen Kita, Schule und Berufswahl informieren möchten. In den Online-Beratungen mit Übersetzung haben sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Am 27. Januar 2026 findet von 17 bis 19 Uhr die nächste Sprechstunde mit englischer Übersetzung statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Einwahldaten für die Online-Sprechstunde finden sich in der Übersicht aller Termine, die auch auf Ukrainisch, Türkisch, Arabisch und Farsi angeboten werden. Interessierte, die keine dieser Sprachen sprechen, können sich an info@elternstiftung.de wenden.


The Elternstiftung Baden-Württemberg offers regular free consultation hours for parents. The service is aimed at parents who are new to Baden-Württemberg and would like to find out about childcare, schools and career choices in their native language. The online consultations with translation give them the opportunity to ask questions.

The next consultation with English translation will take place on 27 January 2026 from 5 to 7 p.m. Registration is not required. The dial-in details for the online consultation can be found in the overview of all dates, which are also available in Ukrainian, Turkish, Arabic and Farsi. Anyone interested who does not speak any of these languages can contact info@elternstiftung.de.


Stuttgart: Solidarische Kunstauktion

Die Seebrücke Stuttgart organisiert zusammen mit dem Württembergischen Kunstverein Stuttgart, der Bezahlkarten Tauschaktion Stuttgart, dem ROSA Stuttgart und der Sea-Eye Gruppe Stuttgart eine Solidarische Kunstauktion. Es werden vielfältige Kunstwerke zugunsten des Netzwerks Nein zur Bezahlkarte Stuttgart versteigert. Alle Erlöse gehen zu 100 Prozent an dessen Engagement gegen Ausgrenzung und für die wirtschaftliche Selbstbestimmung von geflüchteten Menschen.

Wann? 7. Februar 2026, Einlass 18 Uhr, Auktionsbeginn 18.30 Uhr, Ende ca. 21.30 Uhr

Wo? Württembergischer Kunstverein Stuttgart (Schlossplatz 2, 70173 Stuttgart)

Kontakt: per Mail an stuttgart@seebruecke.org oder auf Instagram @seebrueckestuttgart

Ab dem 30.01.2026 ist der Auktions-Katalog einsehbar.

Neben der Auktion wird ein offener, lebendiger Abend gestaltet. Es gibt Essen vom Afghanischen Frauenverein Stuttgart, Getränke an der Bar, einen Gutscheintausch, sowie einen Solitisch mit kleinen Kunstwerken zum Mitnehmen gegen Spende.


Stuttgart: Zwischen Trauma und Therapie: Die Zukunft der landesweiten psychosozialen Versorgung von Geflüchteten

Wo stehen wir heute und wie sieht die Zukunft der psychosozialen Versorgung von traumatisierten Geflüchteten in Baden-Württemberg aus? Welche Akzente kann die zukünftige Landesregierung setzen und welche Handlungsspielräume hat sie, trotz massiver asylrechtlicher Einschränkungen eine menschenrechtskonforme Flüchtlingspolitik umzusetzen?

Die Landesärztekammer und die Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg werden im Januar 2026 den „4. Versorgungsbericht zur ambulanten medizinischen, psychosozialen und psychotherapeutischen Versorgung von traumatisierten Geflüchteten in Baden-Württemberg“ veröffentlichen. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren in Baden-Württemberg (LAG Flucht und Trauma) nimmt dies zum Anlass, im Vorfeld der Landtagswahl und vor dem Hintergrund des Inkrafttretens der Verschärfungen im EU-Asylrecht (GEAS) zu einer Diskussion über die Zukunft der landesweiten Versorgung traumatisierter Geflüchteter einzuladen.

Wann? 27. Januar 2026, 17.00 – 19.00 Uhr

Wo? im futurum – Zukunftszentrum, Presselstr. 29, 70191 Stuttgart

Wer? Mit Beiträgen von

  • Dr. med. Robin Maitra, Vorstandsmitglied und Menschenrechtsbeauftragter der Landesärztekammer Baden-Württemberg
  • Ulrike Schneck, Vorstandsvorsitzender der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF e.V.)

gefolgt von einem Gespräch mit Mitgliedern des Landtags und dem Flüchtlingsrat Baden-Würrtemberg (angefragt)

Mehr Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Seite von Refugio Stuttgart.


Working Paper: Bleibeperspektiven in Baden-Württemberg

In ihrem Working Paper „Bleibeperspektiven als Alternative zur Abschiebung? – Eine Analyse arbeits- und integrationsbezogener Bleiberechte in Baden-Württemberg“ setzt sich Elina Jonitz von der Erasmus Universität Rotterdam mit der Umsetzung von Bleiberechtsoptionen für Menschen in Duldung in Baden-Württemberg auseinander. In die Analyse einbezogen wurden die Perspektiven von regularisierten Menschen, Regierungsvertreter*innen, gesellschaftlichen Akteur*innen und Arbeitgeber*innen in Baden-Württemberg. Die Studie zeigt, dass Bleiberechtsoptionen als vielversprechende Maßnahmen der „Nicht-Rückkehr“ betrachtet werden können, da sie wichtige gesellschaftliche und wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen und die Rechte, Rechtssicherheit, Mobilität und psychische Gesundheit von Betroffenen verbessern. Komplexe rechtliche Verfahren und eine verschärfte Abschiebungspolitik drohen jedoch, die Ziele von Bleiberechtsoptionen zu untergraben. Vor diesem Hintergrund werden konkrete Handlungsempfehlungen an die Politik formuliert.

Das Working Paper entstand im Kontext des Forschungsprojekts FAiR, finanziert durch die Europäische Union.



Online-Veranstaltungen: Einwanderung nach Deutschland

Die Gesellschaft für politische Bildung e.V. Gegenwind bietet Info-Veranstaltungen zur Einwanderung an. Sie sind zweisprachig und finden online über Zoom statt. Themen sind die Einwanderung als Fachkraft, die Einwanderung mit Chancenkarte, die Einwanderung als Familienzusammenführung, die Einwanderung als Flüchtling, die Einwanderung zur Ausbildung oder zum Studium und die Einwanderung als Au-Pair oder zur Ableistung eines Freiwilligendienstes. Jede Möglichkeit hat ganz bestimmte Voraussetzungen, beispielsweise Altersbegrenzungen, Bildungsabschlüsse, Sprachkenntnisse oder die Sicherung des Lebensunterhalts.

2026 sind folgende Online-Veranstaltungen geplant:

  • 15. Januar, 18 Uhr (Deutsch und Dari): Einwanderung aus Afghanistan
  • 29. Januar, 18 Uhr (Deutsch und Armenisch): Einwanderung aus Armenien
  • 12. Februar, 18 Uhr (Deutsch und Englisch): Einwanderung aus Kenia
  • 24. Februar, 18 Uhr (Deutsch und Farsi): Einwanderung aus dem Iran
  • 26. März, 18 Uhr (Deutsch und Sorani): Einwanderung aus Kurdistan (Irak)
  • 8. April, 18 Uhr (Deutsch und Georgisch): Einwanderung aus Georgien
  • 22. April, 18 Uhr (Deutsch und Armenisch): Einwanderung aus Armenien
  • 19. Mai, 18 Uhr (Deutsch und Farsi): Einwanderung aus dem Iran
  • 18. Juni, 18 Uhr (Deutsch und Dari): Einwanderung aus Afghanistan
  • 30. Juni, 18 Uhr (Deutsch und Sorani): Einwanderung aus Kurdistan (Irak)
  • 30. Juli, 18 Uhr (Deutsch und Armenisch): Einwanderung aus Armenien
  • 11. August, 18 Uhr (Deutsch und Englisch): Einwanderung aus Kenia
  • 27. August, 18 Uhr (Deutsch und Farsi): Einwanderung aus dem Iran
  • 22. September, 18 Uhr (Deutsch und Sorani): Einwanderung aus Kurdistan (Irak)
  • 7. Oktober, 18 Uhr (Deutsch und Georgisch): Einwanderung aus Georgien
  • 22. Oktober, 18 Uhr (Deutsch und Armenisch): Einwanderung aus Armenien
  • 17. November, 18 Uhr (Deutsch und Farsi): Einwanderung aus dem Iran
  • 15. Dezember, 18 Uhr (Deutsch und Sorani): Einwanderung aus Kurdistan (Irak)

Die Regeln für die Einwanderung sind ähnlich. Wenn Sie Deutsch sprechen, können Sie zu jeder Veranstaltung kommen. Es wird allerdings auf einige länderspezifische Sonderheiten eingegangen.

Kontakt und Anmeldung an Reinhard Pohl: reinhard.pohl@gegenwind.info


Stuttgart: Solidarisches Spenden-Yoga

Während es draußen kalt und nass ist, machen wir es uns drinnen im Warmen gemütlich und setzen gemeinsam ein Zeichen für eine menschlichere Flüchtlingspolitik – mit einem solidarischen Spenden-Yoga am Samstag, den 7. Februar 2026, in den Bürgerräumen Stuttgart West (Bebelstr. 22). Alle Einnahmen werden an den Flüchtlingsrat-Baden-Württemberg gespendet – du zahlst so viel, wie du magst.

Schenke Dir und anderen Kraft und nimm teil an ein oder zwei fließenden Vinyasa-Yogastunden mit Lena und Meike, um mit Bewegung und Achtsamkeit Solidarität mit geflüchteten Menschen zu zeigen. Als gemeinsamen Ausklang gibt es Musik von Ania und ein bring&share Snack-Buffet. Wer möchte, kann sich an einem kleinen Infostand über die Arbeit des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg informieren – und natürlich gibt es Raum für Austausch und Vernetzung.

Ob Anfänger*in oder erfahrene*r Yogi – jede*r ist willkommen, um gemeinsam den Körper zu stärken und das Herz zu öffnen!

  • Datum: Samstag, 7. Februar 2026
  • Ort: Bürgerräume Stuttgart West, Bebelstr. 22, 70193 Stuttgart (Wilhelm Emil Fein Raum & Julie Siegle Raum)
  • Programm:
  • 15 Uhr Ankommen
  • 15.30 – 16.30 Vinyasa Yoga
  • 17.00 – 18.00 Vinyasa Yoga
  • Ab 18.15 Uhr Gemeinsamer Ausklang
  • Kosten: auf Spendenbasis (Spendenempfehlung 15 €)
  • Anmeldung: Bitte melde dich hier über das Formular an.
  • Bitte mitbringen: Bitte bring eine eigene Yoga-/Sportmatte mit, optional gerne eine Decke und noch andere Yoga-Hilfsmittel, die du vielleicht Zuhause hast. Außerdem natürlich bequeme Kleidung und wenn du Zeit und Lust hast, gerne auch eine Kleinigkeit für das Snack-Buffet.