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Online-Fortbildung: Bleibeperspektiven für Geflüchtete (I)

Der Flüchtlingsrat Niedersachsen bietet im Rahmen seiner Online-Fortbildungsreihe über „Arbeitsmarktzugänge und Bleibeperspektiven für Geflüchtete“ am 10.11.2026 ein Modul zu Bleibeperspektiven für Geflüchtete (I) an. Die Fortbildung findet von 16 bis 18 Uhr online auf Zoom statt. Anmelden kann man sich hier.

Die Fortbildungsreihe stellt die Basics des Asyl- und Aufenthaltsrechts einfach und verständlich dar. Im Fokus stehen Optionen und Hürden der Teilhabe am Arbeitsmarkt sowie die damit häufig eng verbundenen Bleibeperspektiven im Rahmen der neuen GEAS-Reform.

Die gesamte Fortbildungsreihe besteht aus folgenden Modulen: (bitte separat anmelden!)

  • 27.10.2026: Asylverfahren
  • 28.10.2026: Arbeitsmarktzugang & Mitwirkungspflicht
  • 10.11.2026: Bleibeperspektiven für Geduldete I
  • 11.11.2026: Bleibeperspektiven für Geduldete II
  • 18.11.2026: Niederlassungserlaubnis & Einbürgerung

Online-Fortbildung: Arbeitsmarktzugang und Mitwirkungspflicht

Der Flüchtlingsrat Niedersachsen bietet im Rahmen seiner Online-Fortbildungsreihe über „Arbeitsmarktzugänge und Bleibeperspektiven für Geflüchtete“ am 28.10.2026 ein Modul zu Arbeitsmarktzugang und Mitwirkungspflicht an. Die Fortbildung findet von 16 bis 18 Uhr online auf Zoom statt. Anmelden kann man sich hier.

Die Fortbildungsreihe stellt die Basics des Asyl- und Aufenthaltsrechts einfach und verständlich dar. Im Fokus stehen Optionen und Hürden der Teilhabe am Arbeitsmarkt sowie die damit häufig eng verbundenen Bleibeperspektiven im Rahmen der neuen GEAS-Reform.

Die gesamte Fortbildungsreihe besteht aus folgenden Modulen: (bitte separat anmelden!)

  • 27.10.2026: Asylverfahren
  • 28.10.2026: Arbeitsmarktzugang & Mitwirkungspflicht
  • 10.11.2026: Bleibeperspektiven für Geduldete I
  • 11.11.2026: Bleibeperspektiven für Geduldete II
  • 18.11.2026: Niederlassungserlaubnis & Einbürgerung

Online-Fortbildung: Asylverfahren

Der Flüchtlingsrat Niedersachsen bietet im Rahmen seiner Online-Fortbildungsreihe über „Arbeitsmarktzugänge und Bleibeperspektiven für Geflüchtete“ am 27.10.2026 ein Modul zum Asylverfahren an. Die Fortbildung findet von 16 bis 18 Uhr online auf Zoom statt. Anmelden kann man sich hier.

Die Fortbildungsreihe stellt die Basics des Asyl- und Aufenthaltsrechts einfach und verständlich dar. Im Fokus stehen Optionen und Hürden der Teilhabe am Arbeitsmarkt sowie die damit häufig eng verbundenen Bleibeperspektiven im Rahmen der neuen GEAS-Reform.

Die gesamte Fortbildungsreihe besteht aus folgenden Modulen: (bitte separat anmelden!)

  • 27.10.2026: Asylverfahren
  • 28.10.2026: Arbeitsmarktzugang & Mitwirkungspflicht
  • 10.11.2026: Bleibeperspektiven für Geduldete I
  • 11.11.2026: Bleibeperspektiven für Geduldete II
  • 18.11.2026: Niederlassungserlaubnis & Einbürgerung


Stuttgart: Blackbox Abschiebung – Vortrag und Diskussion

Abschiebungen – ein Begriff, der überall in der migrationspolitischen Debatte zu hören und zu lesen ist. Betroffen sind u.a. Freund*innen, Kolleg*innen, Angestellte, Geschwister, Vorbilder oder Wegbegleiter*innen. Menschen, die in der öffentlichen Diskussion oft keine Lobby haben. Doch was passiert bei Festnahmen, Inhaftierungen und Abschiebungen eigentlich genau? Wie läuft das in der Regel ab? Und welche rechtlichen Handlungsmöglichkeiten gibt es?

Rechtsanwalt Peter Fahlbusch vertritt seit mehr als 25 Jahren schwerpunktmäßig Menschen in Abschiebungshaft. Mehr als 50% seiner Mandant*innen waren (zeitweise) zu Unrecht eingesperrt. Warum und auf welchem Weg kommen Menschen in Abschiebungshaft? Wie kommt es zu den rechtswidrigen Inhaftierungen? Und was kann man hiergegen tun? Um all dies und manches mehr wird es bei dem Vortrag und der anschließenden Diskussion gehen.

Die Veranstaltung findet am 29. Oktober 2026 von 18-20.30 Uhr im „Kiosk“ im Prisma (Bahnhofstraße 14-18, 70372 Stuttgart) statt. Sie sind herzlich eingeladen, ab 17.30 Uhr gemütlich anzukommen, der Vortrag von Peter Fahlbusch beginnt um 18 Uhr.

Um Anmeldung über das untenstehende Formular wird gebeten. Eine spontane Teilnahme ist selbstverständlich trotzdem möglich.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Aktiv für gesellschaftliche Teilhabe“ statt, unterstützt durch das Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit Baden-Württemberg.


Infobroschüre: Geflüchtete aus Syrien

Der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V. hat am 11. September 2026 gemeinsam mit der AWO Schleswig-Holstein, dem Diakonischen Werk SH, der Landesbeauftragten für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen SH, dem PARITÄTISCHEN SH und der Syrischen Gemeinde SH die mehrsprachige Handreichung Informationen für Geflüchtete aus Syrien veröffentlicht.

Die dreisprachige Broschüre (Deutsch, Kurdisch und Arabisch) informiert über Aufenthaltsstatus, Voraussetzungen für Niederlassungserlaubnis, Einbürgerung sowie Schutz vor möglichen Widerrufsverfahren.


Freiburg: Workshop zu Lebensrealitäten im Kontext von antimuslimischem Rassismus

Der Caritasverband Freiburg Stadt e. V. veranstaltet am 19.10.2026 von 15:30 bis 17:00 Uhr als Begleitprogramm zu ihrer YOUNIWORTH-Ausstellung einen Empowerment-Workshop zu Lebensrealitäten im Kontext von antimuslimischem Rassismus. Die Veranstaltung findet im Franz-Hermann-Haus in der Sundgauallee 8, 79110 Freiburg statt.

Im Workshop geht es um Perspektiven auf unterschiedliche muslimische Lebensrealitäten in Deutschland. Es wird sich mit Erfahrungen, Vorurteilen und gesellschaftlichen Herausforderungen auseinandergesetzt und gemeinsam beleuchtet, wie antimuslimischer Rassismus entsteht, wie er sich im Alltag zeigt und welche Auswirkungen er auf Betroffene haben kann. Daraus werden dann konkrete Handlungsmöglichkeiten für den richtigen Umgang damit entwickelt.

Für den Workshop anmelden kannst du dich bei jugendmigrationsdienst@caritas-freiburg.de.


Freiburg: Empowerment-Workshop für von Rassismus betroffene Menschen

Der Caritasverband Freiburg Stadt e. V. veranstaltet am 13.10.2026 von 16:30 bis 18:30 Uhr als Begleitprogramm zu ihrer YOUNIWORTH-Ausstellung einen Empowerment-Workshop für von Rassismus betroffene Menschen. Die Veranstaltung findet im Franz-Hermann-Haus in der Sundgauallee 8, 79110 Freiburg statt.

Thematisch geht es um Empowerment, das Kennenlernen eigener Rechte, gegenseitigen Austausch und Vernetzung. Egal, ob du einfach nur zuhören möchtest, neue Kontakte suchst oder konkrete Werkzeuge für deinen Alltag mitnehmen willst – du bist genau richtig, so wie du bist.

Für den Workshop anmelden kannst du dich bei jugendmigrationsdienst@caritas-freiburg.de.

Hinweis: Dieser Workshop ist ein Safer Space und richtet sich ausschließlich an Menschen, die Rassismuserfahrungen machen (BI_PoC / von Rassismus betroffene Personen). Solltest du dazu Fragen haben, melde dich gerne (nour.schroeter@profamilia.de).


Online-Fortbildung: Familiennachzug

Der Flüchtlingsrat BW lädt herzlich zur Online-Fortbildung zum Thema Familiennachzug am 8. Oktober 2026 von 18-20 Uhr über Zoom ein!

Welche Möglichkeiten des Familiennachzugs gibt es für Menschen mit anerkanntem Flüchtlingsschutz, subsidiär Schutzberechtigte und Personen mit anderen humanitären Aufenthaltstiteln? Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf praktischen Hinweisen für die Beratungspraxis, zudem werden Rechtsmittel und die anwaltliche Vertretung im Visaverfahren thematisiert. In begrenztem Rahmen soll zudem auf länderspezifische Besonderheiten zu Afghanistan, Syrien, Iran, Eritrea und Irak eingegangen werden. Die Veranstaltung richtet sich an Geflüchtete sowie ehrenamtlich oder hauptamtlich Engagierte und Interessierte im Bereich Flucht und Asyl.

Referentin: Julia Fopp (Migrationsberatung für die Caritas Ludwigsburg-Waiblingen-Enz)

Eine Anmeldung über das untenstehende Formular ist erforderlich. Die Zugangsdaten für Zoom erhalten Sie rechtzeitig vor der Veranstaltung per E-Mail.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Aktiv für gesellschaftliche Teilhabe“ statt, unterstützt durch das Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit Baden-Württemberg.


Flüchtlingsschutz nach Wahlen in Sachsen-Anhalt unter Druck

Die Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL sind sich einig: Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und eine starke Zivilgesellschaft müssen gerade jetzt verteidigt werden.

Wie lässt sich das Recht auf internationalen Schutz verteidigen, wenn autoritäre und rechtsextreme Kräfte erstarken und Menschenrechte in Frage gestellt werden? Wenn eine AfD bereits in ihrem Wahlprogramm Rechtsbrüche ankündigt?

„Asylpolitik dient als Testfeld für den autoritären Gesellschaftsumbau. Flüchtlingsschutz ist ein Gradmesser für den Rechtsstaat. Wo Menschen entrechtet werden können, steht mehr auf dem Spiel als das Asylrecht. Deshalb braucht es gerade jetzt eine starke, vernetzte und streitbare Zivilgesellschaft“, so Saaeid Saaeid vom Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt. „Geflüchtete in Sachsen-Anhalt und ihre Unterstützenden sind weiter auf die Solidarität und die kritische Aufmerksamkeit aus der ganzen Bundesrepublik angewiesen“, so Saaeid weiter.

„Die Verschärfung des europäischen Asylsystems, rechtswidrige Zurückweisungen an den Grenzen und das Kaputtsparen unabhängiger Beratung höhlen rechtsstaatliche Garantien aus. Eine solche Politik bereitet den Boden dafür, Entrechtung zu normalisieren. Dagegen müssen sich demokratische Kräfte in Politik und Zivilgesellschaft entschieden stellen“, erklärt Nora Brezger von PRO ASYL.

Donnerstag und Freitag trafen sich die Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL in Halle an der Saale. Die Botschaft des Treffens ist eindeutig: Wir werden das Feld nicht den Autoritären überlassen. Flüchtlingsschutz war nie ein Geschenk politischer Mehrheiten. Er beruht auf Menschenrechten, rechtsstaatlichen Garantien und den Erfahrungen aus Verfolgung, Krieg und Entrechtung.

Freie Wohnortwahl statt Zuweisung

Viele Menschen im Asylverfahren, Menschen mit Duldung sowie Menschen mit gesichertem Aufenthalt und Wohnsitzauflage können ihren Wohnort nicht frei wählen. Sie sind an bestimmte Orte gebunden und benötigen für einen Wechsel häufig eine behördliche Genehmigung. Angesichts der aktuellen politischen Situation wird diese Einschränkung der Bewegungsfreiheit besonders deutlich. Wer sich angesichts des Wahlergebnisses in Sachsen-Anhalt dort nicht mehr sicher fühlt oder seine Zukunft an einem anderen Ort sieht, kann nicht ohne Weiteres umziehen. Die aktuelle Situation zeigt deshalb besonders deutlich: Wer Menschen vor Unsicherheit schützen will, muss ihnen auch Handlungsmöglichkeiten geben. Dazu gehört die freie Wahl des Lebensmittelpunkts.

Die Flüchtlingsräte und PRO ASYL beginnen nicht bei null

Unsere Stärke liegt im langen Atem. Wir wissen, dass die kommenden Jahre schwierig werden. Aber wir wissen auch, was solidarische Netzwerke können. Wir werden weiter genau hinsehen, Öffentlichkeit herstellen, Menschen zusammenbringen und dort widersprechen, wo Geflüchtete entrechtet werden. Denn Menschenrechte gelten für alle Menschen.

Solidarität braucht Strukturen. Widerstand braucht Netzwerke. Und beides braucht gesellschaftlichen Zusammenhalt.


Freiburg: Infoveranstaltung zu Ausbildungsduldung & Aufenthalt nach §16g AufenthG

Der Caritasverband Freiburg-Stadt e.V. bietet am 28.09.2026 von 17:30 bis 19:00 Uhr eine Infoveranstaltung zum Thema „Ausbildungsduldung & Aufenthalt nach § 16g AufenthG“ an. Die Veranstaltung findet im Franz-Hermann-Haus in der Sundgauallee 8, 79110 Freiburg statt.

Die Veranstaltung ist für Menschen aus Freiburg mit Duldung. Menschen mit Duldung, die eine Ausbildung machen, können eine Ausbildungsduldung oder eine Aufenthaltserlaubnis nach § 16g AufenthG beantragen. Wenn die Behörde den Antrag annimmt, gibt es Sicherheit vor Abschiebung. Bei der Veranstaltung wird unter anderem über die Voraussetzungen und den Antrag gesprochen.

Die Veranstaltung ist in einfachem Deutsch und kostenlos.

Anmelden kann man sich bei melanie.skiba@caritas-freiburg.de. Es ist aber auch möglich, ohne Anmeldung teilzunehmen.